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Ich hätte ebenfalls problemlos wählen können, wenn ich gewollt hätte. Nur steht die Frage im Raum, warum ich eine Wahlbenachrichtigung erhalten habe?
![]() Freiheit durch Sozialismus! Ich war, ich bin, ich werde sein! Präsident der Republik Salbor
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista Unionspräsident a.D. Präsident der Republik Salbor a.D.
Weil selbst ein Konklave kluger Köpfe nicht mit letzter Sicherheit ergünden konnte, wer nun für die Linke Liste im Parlament sitzt, und irgendwie zu der mehrheitlichen Ansicht kam, Sie wären derjenige
Amber Marie Ford Richterin am Unionsgericht Unionsministerin der Justiz a. D. Präsidentin des Unionsparlamentes a. D. Unionsvorsitzende der FDU a. D. Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D. Oberste Unionsanwältin a. D.
Tja, ich denke damit muss die Wahl wohl noch mal gestartet werden. Man sollte sich vorher schon erkundigen der UP-Mitglied ist und wer nicht.
![]() Freiheit durch Sozialismus! Ich war, ich bin, ich werde sein! Präsident der Republik Salbor
Nein, das muss sie nicht, da auch die Abstimmunsbeteiligung des Abgeordneten der Linken Liste das Ergebnis nicht ändern würde
Amber Marie Ford Richterin am Unionsgericht Unionsministerin der Justiz a. D. Präsidentin des Unionsparlamentes a. D. Unionsvorsitzende der FDU a. D. Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D. Oberste Unionsanwältin a. D.
Das hätten Sie ja rechtzeitig anzeigen können, was Sie nicht getan haben.
JONATHAN METTERNICH HUGHES Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes Fürst von Metternich General Secretary of the League of Nations Unionskanzler a.D. Unionsminister des Auswärtigen a.D. Imperialkanzler a.D. Former Prime Minister of Roldem
Vielleicht weiß Herr Vindland dazu eine Antwort.
Grüß Gott! Jürgen Haitner
Ja ich weiss eine Antwort. Als ich die Liste der Parlamentarier gesucht habe konnte ich diese leider nicht finden. Also musste ich aus dem Gedächtnis aggieren. Mir fielen auch alle Abgeordneten ein. Nur von der LL kannte ich den Abgerodneten nicht.
Sven Vindland Kongressvorsitzender Salbor MdUP & Vizeunionsparlamentspräsident a.D. Unionsvizevorsitzender FDU Bürgermeister von Andreasborg a.D. ![]()
Dazu möchte ich noch sagen das dieses Wahlergebnis auf jedenfall richtig ist und damit auch gültig. Eine andere Stimmabgabe hätte keine Relavanz da sich das Ergebnis dadurch nicht hätte ändern können.
Sven Vindland Kongressvorsitzender Salbor MdUP & Vizeunionsparlamentspräsident a.D. Unionsvizevorsitzender FDU Bürgermeister von Andreasborg a.D. ![]()
Womit Sie absolut Recht haben
Nur leider weigert ein gewisser Herr Schulze sich penetrant, das einzusehen...
Edit: Rechtschreibung Amber Marie Ford Richterin am Unionsgericht Unionsministerin der Justiz a. D. Präsidentin des Unionsparlamentes a. D. Unionsvorsitzende der FDU a. D. Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D. Oberste Unionsanwältin a. D. Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Amber Marie Ford: 26.03.2007 23:07.
Ein kleines Dorf unbeugsamer Linker
*so* Wieder mal so ein Typfehler ;-)
Peter Vain 12th Mayor of Hake River MP of Roldem for City of Hake River 1 (2nd) Unionsminister der Verteidigung a.D.
Wir wollen dieses kindische Benehmen doch nicht noch verniedlichen oder heroisieren? Die PDS hat sich selbst ins politische Abseits manövriert, dass sie auf absehbare Zeit bei Wahlen nichts zu bestellen haben wird, hat sie allein dem Führungsstil und den Entscheidungen genau jenes Herrn Schulze zu verdanken, der jetzt die neugebildete Regierung noch einmal in die Warteschleife schicken will, ohne jede Aussicht, dadurch dauerhaft etwas zu ändern, außer das Probleme noch länger liegenbleiben und die Union außenpolitisch noch länger handlungsunfähig bleibt... Amber Marie Ford Richterin am Unionsgericht Unionsministerin der Justiz a. D. Präsidentin des Unionsparlamentes a. D. Unionsvorsitzende der FDU a. D. Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D. Oberste Unionsanwältin a. D.
Ich sehe aber das problem, dass Herr Schulze in rechtswidriger Weise hätte mit abstimmen können. Und das würde die Abstimung, soweit man nicht zurückverfolgen kann, wofür er gestimmt hätte, durchaus ungültig machen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass Herr Letsrock den Gang zum Gericht nicht einschlagen wird, um der Union nicht noch eine weitere Periode der Regierungsunfähigkeit zu bescheren. Grüß Gott! Jürgen Haitner
Bekannt und seitens des Parlamentspräsiidums eingeräumt ist, dass dreizehn Wahlbenachrichtingen versandt wurden, davon eine an eine Person, die nicht Mitglied des Unionsparlamentes ist. Zwölf Stimmen wurden abgegeben, davon lauteten acht auf ja für die Wahl Jonathan von Metternichts zum Unionskanzler. Angenommen, darunter sei eine Stimme, die von einer nicht stimmberechtigten Person abgegeben wurde - welches Ergebnis hätte Herr von Metternich nach Abzug dieser Stimme? Sieben Ja-Stimmen. Würde dieses Ergebnis für eine Kanzlerwahl ausreichen? Ja. Zudem gibt der Empfänger der falsch übersandten Wahlbenachrichtigung, Fiete Schulze, jedoch an, nicht abgestimmt zu haben. Welchen Effekt hätte es auf das Wahlergebnis gehabt, wäre diese Stimme dennoch von irgendwem abgebeben worden? Keinen. Jonathan von Metternich wäre mit mindestens acht, bei sieben erforderlichen Ja-Stimmen, zum Unionslanzler gewählt worden. Warum sollte die Wahl also ungültgi sein? Die falsch zugestellte Stimmkarte war nicht entscheidungserheblich, weder ihr rechtlich korrekter noch ihr tatsächlicher Empfänger hätten das Wahlergebnis verändern können... Amber Marie Ford Richterin am Unionsgericht Unionsministerin der Justiz a. D. Präsidentin des Unionsparlamentes a. D. Unionsvorsitzende der FDU a. D. Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D. Oberste Unionsanwältin a. D.
Streng genommen hätte Herr von Metternich nicht einmal sieben Stimmen erhalten müssen, damit ich ihn hätte ernennen können.
Bei einer absoluten Mehrheit der Mitglieder ist eine Ernennung unumgänglich; bei geringerer Mehrheit darf der Präsident den Kandidaten optional Ernennen oder Neuwahlen ausschreiben. Angesichts der derzeitigen Lage wäre klar gewesen, dass ich die Ernennung selbstverständlich durchgeführt hätte, da Neuwahlen sowieso ausgeschrieben werden. Ich rate übrigens dem Unionsparlament, diesen gesamten Wahlartikel etwas zu korrigieren, denn er ist insbesondere im ditten Absatz, wie ich finde, sehr unglücklich formuliert.
Maximilian von Rohan-Mason Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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