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Joachim Schönefeld
Mitglied
07.09.2016 17:09 Alternative für R*telon
Am 8.9.2016 wird hier die neue politische Hoffnung vorgestellt.



Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Joachim Schönefeld: 08.09.2016 23:06.

Joachim Schönefeld
Mitglied
08.09.2016 23:06
Meine Damen und Herren, die politische Revolution startet jetzt. Ich will nicht lange rumeiern und die Ziele vorstellen.

Einführung eines STARKEN PRÄSIDIALSYSTEMS, und ABSCHAFFUNG DES FÖDERALISMUS. Der Regierungschef muss direkt vom Volk gewählt werden, dass ist der Präsident. Er übernimmt die Kompetenzen des Kanzlers. Die unnötigen Parlamente in den Ländern müssen weg, stattdessen bestimmt die Regierung mit Beschluss des Parlaments die Landesvorsteher, die sich um Steuern etc. kümmern. Damit wird auch der Unionsrat abgeschafft. Der Präsident darf maximal 2 Amtszeiten haben, damit Bontsche Desaster abgewendet werden.

Das ist unser Hauptthema; die Rettung unseres geliebten Heimatlandes. Natürlich haben wir auch weitere Interessen, im Folgenden knackig dargestellt.

STÄRKUNG VON GEHEIMDIENST und MILITÄR gegen Terrorismus. STÄRKUNG der TRADITIONELLEN FAMILIE, KINDER fördern, ABTREIBUNG NICHT! Zu guter Letzt: ZUERST WIR! R*telonische Staatsbürger müssen bei sämtlichen Jobs, Schulplätzen etc. BEVORZUGT werden!

RETTEN SIE R*TELON!



Bürger
Draga Markievic
das Fräulein Tochter
13.09.2016 11:48
Geht kopfschüttelnd ihres Weges.




- Unionspräsidentin a.D. -

- Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
- Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie

Hettore Appiani
Grünschnabel
13.09.2016 14:59
Sprechen Sie sich auch nach einer Vergewaltigung gegen eine Abtreibung aus?



Joachim Schönefeld
Mitglied
13.09.2016 16:28
Zitat:
Original von Hettore Appiani
Sprechen Sie sich auch nach einer Vergewaltigung gegen eine Abtreibung aus?


Natürlich nicht. Vergewaltigung ist ein schreckliches Verbrechen, solche Kinder erinnern einen an diese Tat, an die man nicht erinnert werden möchte. Also: Gegen Abtreibung nur, wenn keine Vergewaltigung vorliegt. Ob das der Fall ist, müsste unserer Meinung nach ein Gerichtsverfahren klären, die Frau kann davor abtreiben. Kommt bei dem Verfahren allerdings raus, dass es keine Vergewaltigung war, muss die Frau mit hohen Strafen rechnen.



Hettore Appiani
Grünschnabel
14.09.2016 00:47
So so.

Und welchen Terrorismus meinen Sie?



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