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Johannes Kleven
Routinier
15.02.2015 16:47
Ja



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Bürger Heinz Lüneburg
Heinz Lüneburg Heinz Lüneburg
Unionsminister
15.02.2015 17:48
Enthaltung



Unionsminister für Inneres und Justiz
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU
Mitglied des Unionsparlaments
Präsident des SV Manuri
Unionsminister der Verteidigung a.D.

Salbor-Katista
Bürger Sylvester Calzone
Sylvester Calzone Sylvester Calzone
Sly
15.02.2015 18:43
Ja



Sylvester Calzone
Unionsparlamentarier
Fraktionsvorsitzender der KDU
 

Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
15.02.2015 18:51
Ja.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Johannes Kleven
Routinier
20.02.2015 18:35
Liebe Freunde, ich beende die Abstimmung und stelle fest.
An der Abstimmung haben vier Delegierte teilgenommen. Bei drei Ja-Stimmen bei einer Enthaltung wurde Heinz Lüneburg zum Stellvertretenden Unionsvorsitzenden gewählt.
Herzlichen Glückwunsch.
Applaus



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Bürger Sylvester Calzone
Sylvester Calzone Sylvester Calzone
Sly
20.02.2015 23:19
Applaus



Sylvester Calzone
Unionsparlamentarier
Fraktionsvorsitzender der KDU
 

Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
26.02.2015 23:07
Applaus



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Johannes Kleven
Routinier
26.02.2015 23:18
Liebe Freunde, nach diesen beiden Wahlgängen sollte eigentlich Septimus Albert Schmidt mit seinem Grundsatzreferat zum Thema innere Sicherheit dran kommen. Ist Septimus Albert Schmidt anwesend?



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
27.02.2015 21:02
So wie ich das sehe, ist Septimus Albert Schmidt leider nicht mehr anwesend, weshalb ich vorschlage, dass wir weiter verfahren.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Johannes Kleven
Routinier
01.03.2015 21:31
Das ist sehr bedauerlich, lässt sich aber wohl nicht ändern.
Liebe Freunde, ich erteile hiermit das Wort Helen Bont für das Grundsatzreferat zur Außen- und Sicherheitspolitik. Helen, Du hast das Wort.



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
01.05.2015 19:49
*so* Danke für die Geduld. Ich werde jetzt demnächst meine Rede halten.*so*



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
03.05.2015 17:46
Liebe Freunde, werte Gäste,
ich freue mich, heute ein paar grundlegende Worte zu konservativer Außen- und Sicherheitspolitik zu sprechen.
Grundlage der Außen- und Sicherheitspolitik der Konservstiv-Demokratischen Union ist zum Einen die Gewährleistung von Freiheit und Sicherheit unseres Staates und die zweitens die Mitwirkung an der Konstruktion einer stabilen, an Werten wie Volkssouveränität, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und gemeinsamen Wohlstand ausgerichteten Weltordnung.
Wir Konservative sind davon überzeugt, dass eine solche Weltordnung Regeln bedarf, die die Souveränität der Staaten und die Freiheit der Völker garantieren. Das schließt eine Weltordnung aus, die von einem Hegemon dominiert und kontrolliert wird. Es schließt aber auch aus, dass Staaten sich einmal eingegangener Verpflichtungen entledigen können, wenn es ihnen opportun erscheint. Dies gebietet allein schon das Prinzip der Verantwortung, die jedes Volk, jeder Staat und jede Regierung für den Weltfrieden hat.
Die Demokratische Union hat im Laufe der letzten Jahre unter konservativer Regierungsverantwortung hierzu einige Initiativen gestartet. Ich nenne nur den Transnorsanikrat, die Internationale Diplomatische Plattform, die Teilnahme am Zustandekommen der Polkonvention und die Gründung des Hochkommissariats für die Polgebiete oder die aktive Unterstützung der dreibürgischen Initiative zur Gründung einer neuen Weltorganisation.
Auf der bilateralen Ebene haben wir zu einer Vielzahl von Staaten neue Beziehungen aufgenommen und sind auch gegenwärtig dabei neue zu knüpfen und die bestehenden Beziehungen zu vertiefen und auszubauen.
Grundlage einer aktiven Außen- und Sicherheitspolitik sind hierbei nach unserer Überzeugung Dialog und Kompromissbereitschaft. Beide sind unerlässlich, wenn man in einer multipolaren und von verschiedenen Interessen geprägten Welt einen Konsens über wesentliche Fragen herstellen will. Dies fängt an etwa bei der Frage nach der weltweiten Gültigkeit von Menschenrechtsnormen an und geht über die Frage der Hoheitsgewässer, über international zu schützende neutrale Gebiete - um nur zwei Beispiele zu nennen - bis hin zur Frage, wie Konflikte zwischen Staaten friedlich beigelegt und Eskalationen verhindert werden können.
Die Demokratische Union will ein guter Nachbar sein und in Frieden mit ihren Nachbarn leben. Dabei sind wir uns der Systemunterschiede sehr wohl bewusst. Sie reichen von sozialistisch-kommunistischen Alleinherrschaften, über liberale Demokratien bis hin zu teilweise feudalen Herrschaftssystemen. Bei aller Differenz der Regierungsformen, sind wir überzeugt, dass eine friedlichen Koexistenz möglich und darüber hinaus notwendig ist.
Dies ist nicht immer einfach. Denn es gibt nicht nur unterschiedliche Wertsysteme, die sich in der Regierungsform eines Staates niederschlägt, sondern auch zum Beispiel in der Strafprozessordnung. Erst kürzlich war der androische Präsident Demidow bei mir zu Besuch. Es ging wieder einmal um den von Andro erhobenen Vorwurf der Spionage gegen einen Staatsbürger der Demokratischen Union und in deren Gefolge um die vertragswidrige Durchsuchung und Schließeung der Botschaft der Demokratischen Union in Koskow durch androische Sicherheitsberater. Als ich Präsident Demidow darauf ansprach, dass einfache Beschuldigungen nicht ausreichen, sondern stichhaltige Beweise notwendig sind und ich ihn nach dem Ergebnis der Botschaftsdurchsuchung fragte, brach er die Gespräche ab. - Jeder kann das Gesprächsprotokoll übrigens im Kanzleramt einsehen, ohne befürchten zu müssen, der Spionage bezichtigt zu werden. Augenzwinkern -
Warum bringe ich dieses Beispiel? Nun, weil es zeigt, wie unterschiedlich die Bewertungsmethoden bei der Beantwortung der Frage ist, ob denn nun ein Verbrechen vorliegt oder nicht und bei der Frage nach dem persönlichen Verschulden. In der Demokratischen Union ist es üblich, dass man dem Beschuldigten eine Straftat persönlich nachweist, statt nur auf das Ergebnis zu schauen. Hierzu gehört eine Beweiserhebung, die klärt, ob ein Tatbestand nicht nur objektiv verwirklicht wurde, wozu neben dem Taterfolg auch die Kausalität und die persönliche Zurechnung zählt, sowie die Frage, ob der Tatbestand auch subjektiv verwirklicht wurde. Hierzu zählt die Frage, ob der Beschuldigte denn auch vorsätzlich handelte.
In Andro scheint dies nicht so gehandabt zu werden. Überlegungen, ob es nicht anders gewesen sein könnte, fegte der androische Präsident in seiner letzten Pressemitteilung vom Tisch, diese seien fadenscheinige Ausreden der Unionskanzlerin.
Allein schon aus diesem Unterschied in der Beantwortung der Frage, ob ein Verbrechen vorliegt oder nicht, kann ein unnötiges Konfliktpotential liegen. - Bis heute weigern sich die androischen Behörden, eine schlüssige Beweisführung vorzulegen oder die Ergebnisse der Botschaftsdurchsuchung zu veröffentlichen. Statt dessen erklärt der androische Präsident Demidow, mit dem Verlangen nach stichhaltigen Beweisen stelle sich die Unionskanzlerin Bont gegen jede Lösung der bestehenden Differenzen, weil ich der Meinung sei, die androische Führung würde es akzeptieren, in dieser Art und Weise gering geschätzt zu werden.
Solche Konflikte müssen, so unangenehm sie dem einen oder anderen erscheinen mögen, ausgehalten werden. Andro muss akzeptieren, dass nicht in jeder Rechtsordnung eine einfache Beschuldigung ausreichend ist, sondern in der Demokratischen Union stichhaltige Beweise Grundlage für eine Verurteilung sind. Dieses souveräne Recht lassen wir uns durch nichts und niemanden abverhandeln. Gerade die Grundlagen der Rechtsstaatlichkeit sind und bleiben jeder Disposition entzogen; ungeachtet jeder Drohung und ungeachtet jedes Erpressungsversuchs.

Liebe Freunde,
diese Unterschiedlichkeit in den Rechtssystemen und Wertvorstellungen ist es, die uns die Notwendigkeit vor Augen führt, dass sich die freie westliche Welt zu einer engeren Zusammenarbeit auf den Weg macht. Es geht hierbei nicht um eine Blockbildung, sondern um Bestätigung der gemeinsamen Grundwerte wie Freiheit, Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Menschenwürde und ihre schrittweise internationale Etablierung. Nur wenn wir diese gemeinsam vorleben und in gemeinsamen Dokumenten fixieren, wenn wir gemeinsam eine Zone der Freiheit, des Friedens und des Wohlstands schaffen, dann werden wir erleben können, dass sich eines Tages Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit weltweit durchsetzen werden.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Salbor-Katista
Bürger Heinz Lüneburg
Heinz Lüneburg Heinz Lüneburg
Unionsminister
03.05.2015 17:52
Applaus



Unionsminister für Inneres und Justiz
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU
Mitglied des Unionsparlaments
Präsident des SV Manuri
Unionsminister der Verteidigung a.D.

Johannes Kleven
Routinier
03.05.2015 20:48
Applaus



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Bürger Sylvester Calzone
Sylvester Calzone Sylvester Calzone
Sly
03.05.2015 20:59
Applaus



Sylvester Calzone
Unionsparlamentarier
Fraktionsvorsitzender der KDU
 

Franz Sperling
Kaiser
05.05.2015 19:16
Applaus




Mitglied des Unionsparlaments
MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION

Wesirat für Äußeres
Diplomatischer Vertreter
05.05.2015 23:09
Zitat:
Original von Helen Bont
Grundlage einer aktiven Außen- und Sicherheitspolitik sind hierbei nach unserer Überzeugung Dialog und Kompromissbereitschaft.

Die Lichtbringerin wendet sich an eine Freundin, mit der sie Veranstaltung besucht hat. "Ist es nicht immer fantastisch, wie oft die Bont von Kompromissen spricht, aber diese immer nur von anderen fordert, wobei sie jedoch die kompromisslose Übernahme ihrer eigenen Position meint und nie selbst welche anbietetet?"

Darauf kann die Freundin nur zustimmen. "Du meinst wie in der Polkrise bei Andro, wo die Bont von Andro Kompromissbereitschaft fordert, aber keinen Millimeter von ihrer Position abweicht? Ja, da hast du recht. Aber erinnere dich, in welchem Land wir sind. Hier wollte man vor einigen Jahren Abertausende Soldaten am Südpol erfrieren lassen."

Die Lichtbringerin würde lachen, wenn sie nicht von fanatischen und dogmatischen Irren umgeben wäre. "Ja, die Missachtung von Leben und der Hass auf andere Ansichten ist schon ziemlich bezeichnend. Aber glücklicherweise hat die Bont keine große Hebelwirkung. Astor ist mit sich selbst beschäftigt, genau wie Albernia. Ihr G3-Haufen steht eher für "Drei Glucken". Die Polkommission ist ein Schlafsaal. Da ist der androsische Polvertrag leichter umzusetzen."

Ihre Freundin kann ein Kichern nicht unterdrücken. "Mal sehen, welche totregulierte Organisation sie als nächstes zu bauen versucht. Ich gebe der dann drei Wochen aktive Lebenszeit, bevor die Überregelmentierung sie abstarben lässt."

Jetzt muss auch die Lichtbringerin lachen. "Ja, das lernt die nie, glaubt aber immer noch an ihrer große Wirkung, obwohl sie außenpolitisch noch nie große Erfolge feiern konnte. ich glaube, wir sollten zum Buffet gehen, die Leute schauen schon so komisch. Und wir wissen ja, was sie von anderen Ansichten halten. Am Ende sollen wir dann "Kompromisse" eingehen und zu jasagenden Drohnen werden. Pass auf, ich hole den Sekt und du organisierst uns Kartoffelsalat und Würstchen."



Lichtbringerin Fara al-ghanim

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wesirat für Äußeres: 05.05.2015 23:09.

Johannes Kleven
Routinier
06.05.2015 22:04
Vielen Dank, Helen, für das Referat.

Wir kommen nun zum nächsten Tagesordnungspunkt, der Wahl des Generalsekretärs. Hierzu bitte ich nun um Personalvorschläge.



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
06.05.2015 22:08
Ich schlage Johannes Kleven für das Amt der Generalsekretärs der Konservativ-Demokratischen Union vor.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Franz Sperling
Kaiser
07.05.2015 16:58
Ich unterstütze die Nominierung von Herrn Kleven.




Mitglied des Unionsparlaments
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