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Zum Ende der Seite springen Wahlkampfveranstaltung der KDU November 2014
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Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
15.11.2014 20:50 Wahlkampfveranstaltung der KDU November 2014
In der großen Festhalle von Mixoxa hat die KDU zum Wahlkampfauftakt eingeladen. Neben reichlich Essen und Getränken gibt es auch ein buntes Musikprogramm.







Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
15.11.2014 20:52
An die Anwesenden wird das Wahlprogramm verteilt:

Zitat:



Wahlprogramm der
Konservativ-Demokratischen Union (KDU)
für die 41. Legislaturperiode des Unionsparlaments


Zum Geleit
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der zu Ende gehenden 40. Legislaturperiode des Unionsparlaments hat die Konservativ-Demokratische Union viel bewegen können:
bereits aus der Opposition heraus haben wir die uns ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten genutzt und eine Reihe von wichtigen Gesetzesänderungen zugunsten der Menschen in unserem Land durchgesetzt.
Wir haben die Rechte der Jugendlichen gestärkt, indem wir durchsetzten, dass Menschen unter 18 Jahren nicht mehr zum Dienst an der Waffe herangezogen werden können.
Mit dem Gesetz zur Präzisierung der Geschäftsfähigkeit haben wir die Rechte der Kinder und Jugendlichen gestärkt.
Mit der Reform des Mordtatbestands haben wir einen modernen, international anerkannten Mordtatbestand eingeführt.
Mit dem Gesetz zur Regelung der Schuldunfähigkeit und der Maßregel zur Sicherung und Besserung haben wir dafür gesorgt, dass neben einer rechtswidrigen Tat auch die Schuld gegeben sein muss, damit ein Täter bestraft werden kann. Zudem haben wir die Möglichkeit geschaffen, dass verurteilte Straftäter in eine psychiatrische Klinik untergebracht werden können, wenn sich nach der Verbüßung der Haftstrafe herausstellen sollte, dass sie weiter eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.
Wir haben die Rechte der Verbraucher gestärkt: wer etwas ungefragt zugeschickt bekommt, dem entstehen daraus keine Verpflichtungen; ein wirksamer Hieb gegen den unlauteren Wettbewerb.
Mit einer Reihe von Änderungsgesetzen zum Wahlgesetz haben wir das Wahlrecht zudem den heutigen Gegebenheiten verfassungskonform angepasst.

Dank Ihrer Stimme bei der letzten Wahl zum Unionsparlament konnten die Konservativ-Demokratische Union eine Menge für die Menschen im Land umsetzen. Dennoch gibt es noch immer viel zu tun.
Heute stellt sich die Konservativ-Demokratische Union wieder Ihrem Votum und wirbt um Ihr Vertrauen, damit wir weiterhin der Demokratischen Union dienen können.
Hierzu legen wir Ihnen dieses Wahlprogramm vor.

Es grüßt Sie herzlich
Ihre


KDU-Unionsvorsitzende

Für eine grundlegende Verfassungsreform
Wir Konservative machen uns dafür starkt, dass die Demokratische Union zu ihrer alten Größe und Stärke zurückfindet. Diese Größe und Stärke lag und liegt in einer großen aktiven Bevölkerung begründet, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben beleben und regen Anteil am staatlichen Geschehen nimmt.

Die Demokratische Union erlebt derzeit ihre größte demographische Krise. Dies hat zur Folge, dass in den meisten Ländern die Regierungen nicht besetzt, das Leben zum Erliegen gekommen ist und die Ländervertretung im Unionsrat nicht wahgenommen ist.
Aber auch auf der Unionsebene ist dieses Bürgerdefizit zu spüren: Ämter liegen brach, und nur unter größten Anstrengungen könnten die wichtigsten Ämter besetzt werden.
Aus diesem Grund tritt die Konservativ-Demokratische Union für eine grundlegende Föderalismusreform ein, die es zum Ziel hat, die Personalressourcen auf die Unionsebene zu bündeln und so wieder ein funktionsfähiges und für Neubürger attraktives Staatswesen auf die Beine zu stellen.
Die Länder sollen dagegen ihren Schwerpunkt auf das kulturelle und gesellschaftliche Leben und so das Leben in der Demokratischen Union bereichern.

Wirtschaft und Finanzen
Grundlage für unseren Wohlstand ist die Wirtschaft. Wirtschaft aber ist keine anonyme Größe. Sie wird von jenen Frauen und Männern am Leben erhalten, die als Unternehmer, Arbeiter, Angestellter oder Beamte, hart dafür arbeiten, dass ihre Familien oder ihre Mitarbeiter ein Leben in Würde führen können. Jeder von ihnen handelt eigenverantwortlich und in Verantwortung für andere.
Diese Verantwortung kann der Staat ihnen nicht abnehmen. Er kann aber ein Umfeld schaffen, in dem jeder Einzelne sich nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entwickelt.

Aus diesem Grunde wollen wir Konservative unter anderem die Gesetze nach jenen Verboten und Hemnissen durchforsten, die die Menschen in ihrem Handeln unnötig gängeln.

Durch eine gezielte Förderpolitik sollen sichere, versicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und ein Mindestlohn gesetzlich in Kraft gesetzt werden.

Leistung muss sich auch in Zukunft lohnen. Daher stehen wir Konservative nach wir zu unserem Wort: mit uns wird es ein Abrücken von der Flat-Tax und dem Abrücken von einer Besteuerung des Einkommens in Höhe von maximal 10% nicht geben.

Wir Konservative wissen, dass das Rückgrat der Wirtschaft von den Klein- und mittelständischen Betrieben gebildet wird. Ihre Stärkung liegt uns besonders am Herzen.
Deswegen sollen gerade innovative Existenzgründer in Zukunft mit Hilfe von zinsgünstigen Krediten, der Bereitstellung von Risikokapital oder Zuschüssen gefördert werden.

Durch die Einführung eines virtuellen Etats soll die Demokratische Union realer gestaltet werden. Nicht mehr realitätsfernes Wunschdenken, sondern realitätsnahe Simulation soll Grundlage finanzpolitischer Entscheidungen sein.

Umwelt
Wir Konservative stehen zu der Verpflichtung, den nach uns kommenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Dies verpflichtet uns zu einem nachhaltigen Umgang mit den endlichen Ressourcen und zu einer nachhaltigen Nutzung der regenerativen Ressourcen.
Aus diesem Grund haben wir eine erste Novelle zum Umweltgesetzbuch eingebracht und aus diesem Grunde werden wir Mechanismen schaffen, die die Erhöhung der Energieeffizienz und Energiesparsamkeit fördern.

Forschung, Wissenschaft und Lehre
Eine der wichtigsten Zukunftsressource ist Wissen. Die Entwicklung nicht nur neuer Technologien, sondern auch neuer Lösungsansätze zum Beispiel für gesellschaftliche Problemstellungen, erfordert eine gezielte Förderung von Universitäten und Nachwuchswissenschaftlern.
Wir Konservative wollen daher die Intitiative "Innovationen für die Zukunft" ins Leben rufen und diesen mit entsprechenden Fördermitteln ausstatten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Grundlagenforschung.
Ein wichtiger Schritt zu ihrer Förderung war die Gründung der Unionsweltraumagentur. Sie soll nun in einem weiteren Schritt mit Leben und aktiver forschung erfüllt werden.

Damit die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung auch konkret zum Wohle aller Menschen eingesetzt werden können, streben wir Konservative die Bildung von Netzwerken zwischen Forschung und Wirtschaft an.

Außen- und Sicherheitspolitik
Frieden, Freiheit und Stabilität sind für die Entwicklung unseres Wohlstands von enormer Bedeutung. In vielen Teilen der Welt, in denen eine oder alle Komponenten fehlen, müssen wir feststellen, dass breite Bevölkerungskreise in Armut und Perspektivlosigkeit leben.
Die verschiedenen Bestrebungen auf dem internationalen Parkett, durch die Bildung internationaler Organisationen, Frieden, Freiheit und Stabilität zu erhalten und auszubauen, zeugen von einem Bedürfnis der Menschen, sich gegen jene Risiken und Gefahren zu wappnen, die ihre Lebensgrundlagen bedrohen.
Auch die Demokratische Union lebt nicht auf einem Planeten der Glückseligen und Friedfertigen, wie die verschiedenen Krisen und Kriege der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben.

In der Außen- und Sicherheitspolitik verfolgen wir Konservative daher auch weiterhin sowohl die Politik der guten Nachbarschaft auf Antica als auch der vertieften Beziehungen zu unseren wichtigsten Partnern, allen voran Astor und Albernia.

Die Konservativ-Demokratische Union bekennt sich zu den Verpflichtungen, die die Demokratische Union im Rahmen der Polkonvention zum Schutz der Polgebiete eingegangen ist und tritt für eine konsequente Reform des Hochkommissariats für die Polgebiete ein, um es effizienter und handlungsfähiger zu machen.

Ebenfalls bekennen wir Konservativen zur Internationalen Diplomatischen Plattform als wichtiges internationales Mittel zur Kommunikation und Streitbeilegung.





Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Helen Bont: 16.11.2014 00:12.

Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
15.11.2014 22:42
Begleitet von lautem Jubel und "Helen. Helen"-Rufen, betritt die amtierende Unionskanzlerin den großen Festsaal und geht, gefolgt von ein paar Parteifreunden und ein paar Leibwächtern, einen schmalen Weg durch die jubelnde Menge, wobei sie hier und da Hände schüttelt und ein paar Worte mit den Menschen wechselt. Auf der Bühne angekommen, die Helen ans Mikroophon, winkt den Menschen im Saal zu und geneßt sichtlich die große Zustimmung und Sympathie, die ihr entgegenschlägt.



Liebe Freunde,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in ein paar Stunden werden die Wahllokale geöffnet werden, und die Bürgerinnen und Bürger werden wieder aufgerufen sein ein neues Unionsparlament zu wählen.
Wir Konservative sind eine unter vielen Parteien, die diesmal antreten. Dabei werben wir nicht nur mit leeren Slogans und Versprechen, sondern auch mit der Tatsache, dass keine Partei in der Demokratischen Union so beharrlich und so verantwortungsbewusst zu unseren Pflichten standen, wie die Konservativ-Demokratische Union. Wo anderen Parteien in der Regierung versagten, haben wir Verantwortung übernommen.
Während andere geredet und die Menschen geblendet haben, haben wir gehandelt; zum Wohle der Menschen und zum Wohle unseres Staates.
Wenn Unionskanzler sich aus ihrer Verantwortung stehlten, waren wir zur Stelle, haben gehandelt und unser Land vor dem Chaos bewahrt.

Jubel und lauter Beifall brandet auf.

Liebe Freunde,
nachdem Dahinsichen von SPDU, FLA, FDU, VL, und wie sie slle heißen, ist das Wiederaufleben des Parteienlebens in der Demokratischen Union ein ermutigendes Zeichen. Demokratie lebt vom demokratischen Disput und dem Ringen um die besten Ideen und Lösungskonzepte, und wir Konservative stellen uns diesem demokratischen Wettstreit aus demokratischen Überzeugung und mit Leidenschaft.

Jubel und "Helen, Helen,"-Rufe branden auf.

Nachdem wir Sozialdemokraten und Sozialisten erlebt haben - die einen existieren noch, die anderen sind in der Versenkung verschwunden - erleben wir eine neue Variante: die Sozialliberalen. Kürzlich auf ihrer Wahlkampfveranstaltung - ich weiß nicht, ob sie diese mitverfolgt haben - , hat deren Spitzenkandidat, ein gewisser Herr ... schaut auf ihr Manuskript... Moment, gleich habe ich ... ah ja ... ein gewisser Herr Truschke, sich in Kritik der von uns geführten Unionsregierung geübt. Sein einziger Kritikpunkt: die von mir servierten Schnittchen schmecken dem Salonsozialisten nicht...

Gelächter im Saal.

... wie Schade. Dabei habe ich mir doch alle Mühe gegeben ...

Das Gelächter wird größer.

Aber wisst Ihr, Freunde, da dies der einzige Kritikpunkt war, haben wir unsere Sache wohl doch nicht so schlecht gemacht, wie Herr Truschke uns so verkrampft versucht hat weiß zu machen. smile

Beifall und zustimmende Rufe.

Liebe Freunde,
unsere Bilanz lässt sich sehen, wie Sie aus dem "Geleit" zu unserem Wahlprogramm sehen können. Wir waren diese Legislaturperiode die einzige Partei, die sich ernsthaft um die Weiterentwicklung unseres Landes für die Menschen bemüht hat - und das zu einer Zeit, da andere noch die politische Verantwortung innehatten.

Beifall und Jubel.

Wir haben uns nicht zurück gelegt und gewartet, bis die Unionsregierung Bokelmann endlich mal aktiv wurde, um aus der sicheren Warte einer Opposition die Regierungspolitik zu kritisieren und zu zerpflücken. Nein: wir haben Verantwortung übernommen, wir haben gehandelt, indem wir die Spielräume, die sich uns eröffneten, genutzt haben.

Beifall brandet auf.

Wir Konservative stehen zu den internationalen Verpflichtungen, die die Demokratische Union eingegangen. Dazu zählt in der gegenwärtigen Situation insbesondere das Festhalten am geltenden Völkerrecht und seine Verteidigung gegen jeden Aggressor.

Beifall brandet auf.

Wir haben innerhalb der Polkommission konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt, wie wir die Polkommission handlungsfähiger und ihre Arbeitsweise effizienter gestalten können. Gemeinsam mit Astor haben wir der Führung in Koskow klargemacht, dass eine Aggression sich nicht auszahlt, sondern dass dafür ein Preis zu zahlen ist.

Natürlich wäre es auch mir lieber, ich könnte nach Koskow reisen und über einen Ausbau und eine Vertiefung der bilateralen Beziehungen reden. Wer aber meint, er könne internationales Recht und internationale Verträge umgehen und aushebeln, der kann und der wird nicht unser Partner sein.

Nun hat es in Koskow einen Wechsel im Amt des Staatspräsidenten gegeben, und ich bin gewillt, ihm eine faire Chance zu geben, die destruktive und gefährliche Polpolitik Andros zu korrigieren und in den Kreis der vertragstreuen Staaten zurückzukehren. Ich bin bereit, in enger Abstimmung mit der Polkommission, dafür nach Koskow zu fahren und noch einmal das Gespräch mit der androischen Staatsführung zu suchen.

Und ich bin bereit, mit der neuen androischen Staatsführung über alle sonstigen Unstimmigkeiten zu reden und diese aus der Welt zu schaffen.

Eines muss der Führung in Koskow aber bewusst bleiben: wir bleiben vertragstreu, mit uns wird es eine Marginalisierung oder gar Aushebelung der Polkommission nicht geben. Wir stehen zur internationalen Rechtsordnung - und sei sie auch derzeit auf die Pole beschränkt.

Beifall brandet auf.

Liebe Freunde, der Transnordanikrat und die Zusammenarbeit auf dem anticaischen und astorischen Kontinent bleiben wichtige Bestandteile konservativer Politik. Auch wenn die Entwicklung der TRANORA derzeit nicht die Intensität gewonnen hat, wie es erwünscht wäre, so gibt es zu ihr doch keine vernünftige Alternative.

Das Gleiche gilt für die Internationale Diplomatische Plattform, die wir gemeinsam mit unseren astorischen Freunden ins Leben gerufen haben, und die ein Angebot an die Weltgemeinschaft ist. Auch hier gilt: es gibt keine vernünftige Alternative zu einer internationalen Kommunikationsplattform. Die Regierungen der Welt bleiben eingeladen, diese als Instrument der Kommunikation und internationalen Streitbeilegung zu nutzen.

Beifall brandet auf.

Aber auch im Innern bleibt noch viel zu tun.

Die Gesetze müssen weiter auf den Prüfstand entschlackt und, wenn nötig, ergänzt werden. Das Ergänzungen sinnvoll sind, haben unsere Gesetzesänderungen zum Verbraucher- oder zum Minderjährigenschutz oder zur Ergänzung des Strafrechts - eindrucksvoll gezeigt.

Des Weiteren stehen wir ein für die Einführung eines Realhaushaltes, wodurch die Strukturen in der Demokratischen Union ein Stück weit transparenter gemacht werden sollen. Und wir treten ein für die Teilnahme der Demokratischen Union am Währungsrechner, wodurch der internationale transparenter gemacht werden soll.

Liebe Freunde, Verlässlichkeit, Kompetenz, Augenmaß und Wahrhaftigkeit. Dafür stehen wir. Es gab in der ganzen Geschichte der Demokratischen Union nicht ein einziges Mal, dass ein konservativer Unionskanzler sich aus der Verantwortung geschlichen und sich der Verantwortung vor dem Volk entzogen hat; wir werden auch in Zukunft das Vertrauen, das die Menschen in uns setzen, nicht enttäuschen.

Beifall und Jubel branden auf.

Wir werden auch in Zukunft zu unserer Verantwortung stehen ...

Jubel und "Helen, Helen"-Rufe ertönen.

... daher mein Appell an alle Wählerinnen und Wähler: wählen Sie die Partei, die zu Ihrem Wort steht, wählen Sie die Konservativ-Demokratische Union!

Jubel und Beifall branden auf. Helen Bont steht noch eine Weile auf der Bühne und winkt den Menschen zu, bevor sie sich zu den Menschen begibt.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Salbor-Katista
Bürger Heinz Lüneburg
Heinz Lüneburg Heinz Lüneburg
Unionsminister
15.11.2014 22:51
Applaus Applaus



Unionsminister für Inneres und Justiz
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU
Mitglied des Unionsparlaments
Präsident des SV Manuri
Unionsminister der Verteidigung a.D.

Imperia
Bürger Dionysius Buddenberg
Dionysius Buddenberg Dionysius Buddenberg
Dirigent
15.11.2014 22:54
Fragt sich, warum Entwürfe eines Wahlprogramms verteilt werden...




CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA
Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments
Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone
Unionstrainer für die WM 2015
Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission
Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia
Unionswahlleiter a.D.

Salbor-Katista
Bettler Hans Truschke
Hans Truschke Hans Truschke
Der Hansi
15.11.2014 23:14
Zitat:
Original von Helen Bont
Kritik der von uns geführten Unionsregierung geübt. Sein einziger Kritikpunkt: die von mir servierten Schnittchen schmecken dem Salonsozialisten nicht...
... wie Schade. Dabei habe ich mir doch alle Mühe gegeben.
Aber wisst Ihr, Freunde, da dies der einzige Kritikpunkt war, haben wir unsere Sache wohl doch nicht so schlecht gemacht, wie Herr Truschke uns so verkrampft versucht hat weiß zu machen. smile


Wenn ich alle Kritikpunkte aufgezählt hätte, wäre ich bis zur Schließung der Wahllokale noch nicht fertig. Und Sie halten mich doch nicht wirklich für so blöd, dass ich die Schnittchensache ernst gemeint habe. Und abwertend als "Salonsozialist" bezeichnet zu werden, dass lasse ich mir nicht gefallen. Ich glaube, Frau Bont, dass wir wirklich sehr gute Freunde werden. Entschuldigen Sie mich, ein Ironiehustenanfall.



VORSTAND - SLVP

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Hans Truschke: 15.11.2014 23:16.

Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
16.11.2014 00:12
Zitat:
Original von Dionysius Buddenberg
Fragt sich, warum Entwürfe eines Wahlprogramms verteilt werden...


Würde antworten, dass man in der Druckerei wohl geschlafen hat. Augenzwinkern

*so* Danke für den Hinweis. Das kommt davon, wenn man blind kopiert und einfügt...*so*



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Helen Bont: 16.11.2014 00:13.

Imperia
Bürger Dionysius Buddenberg
Dionysius Buddenberg Dionysius Buddenberg
Dirigent
16.11.2014 00:20
Sim-Off: Immer gerne!





CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA
Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments
Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone
Unionstrainer für die WM 2015
Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission
Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia
Unionswahlleiter a.D.

Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
16.11.2014 00:21
Zitat:
Original von Hans Truschke
Zitat:
Original von Helen Bont
Kritik der von uns geführten Unionsregierung geübt. Sein einziger Kritikpunkt: die von mir servierten Schnittchen schmecken dem Salonsozialisten nicht...
... wie Schade. Dabei habe ich mir doch alle Mühe gegeben.
Aber wisst Ihr, Freunde, da dies der einzige Kritikpunkt war, haben wir unsere Sache wohl doch nicht so schlecht gemacht, wie Herr Truschke uns so verkrampft versucht hat weiß zu machen. smile


Wenn ich alle Kritikpunkte aufgezählt hätte, wäre ich bis zur Schließung der Wahllokale noch nicht fertig. Und Sie halten mich doch nicht wirklich für so blöd, dass ich die Schnittchensache ernst gemeint habe. Und abwertend als "Salonsozialist" bezeichnet zu werden, dass lasse ich mir nicht gefallen. Ich glaube, Frau Bont, dass wir wirklich sehr gute Freunde werden. Entschuldigen Sie mich, ein Ironiehustenanfall.


Herr Truschke, ich schlage vor, Sie beschränken sich einfach auf ihre ... sagen wir ... fünf wichtigsten Kritikpunkte und versuchen sich dabei so kurz und knapp wie möglich zu fassen, dann wird das zeitlich aus klappen.

Was Ihre Intelligenz angeht, so erlaube ich mir kein Urteil. Ich danke Ihnen aber trotzdem für die Steilvorlage mit den Schnittchen.

Was den "Salonsozialisten" angeht, empfehle ich Ihnen, sich ein etwas dickeres Fell zuzulegen. Es gab mal Zeiten in der Demokratischen Union, da wurde schon mit härteren Bandagen Wahlkampf geführt, ohne dass der Adressat sich in seiner Ehre verletzt sah.



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Salbor-Katista
Bürger Sylvester Calzone
Sylvester Calzone Sylvester Calzone
Sly
16.11.2014 14:14
Sly applaudiert der Rede der Spitzenkandidatin euphorisch.
Applaus



Sylvester Calzone
Unionsparlamentarier
Fraktionsvorsitzender der KDU
 

Johannes Kleven
Routinier
16.11.2014 20:29
Applaus



Johannes Kleven
Ministerpräsident des Freistaates Freistein
KDU-Generalsekretär
Baumstruktur | Brettstruktur
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