Demokratische Union (http://forum.dunion.de/index.php)
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--- Mitteilung aus dem Schahtum Futuna (http://forum.dunion.de/thread.php?threadid=7875)
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| Original von StefanB Solche Äußerungen sind meiner Ansicht nach immer mit äußerster Vorsicht zu genießen. Aber ungewöhnlich ist es keinesfalls, die Vergangenheit zeigt, dass soetwas durchaus regulär ist. |
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| Werte Emirinnen und Emire, wäre die Unionsregierung der Demokratischen Union bereit, dem Schahtum Futuna und eventuell auch der Weltöffentlichkeit die Aktivitäten eines Sonderbotschafters in der zerfallenen Republik Nambewe zu erklären? Stellt dieser Besuch eine Legitimation des dortigen Sektenwesens, eine Anerkennung der Korruption und Neusklaverei als annehmbar dar? Das Schahtum würde sich über eine detaillierte und gerne auch öffentliche Stellungnahme freuen. Mit dem Segen der Götter Afaslizo al-banabi, Wesir für Äußeres |

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| Werte Emirinnen und Emire, das Schahtum Futuna bittet hiermit um Überflugsrechte für Militärtransportmaschinen, sein Flughospital sowie Luftschiffe, welche Teile des mobilen Krankenhauses transportieren, um eine schnelle Hilfe für die Katastrophenopfer in Bergen gewährleisten zu können. Ein Umweg würde vor allem für die Luftschiffe zu erheblichen Verlängerungen führen. Mit dem Segen der Götter Afaslizo al-banabi, Wesir für Äußeres ![]() |


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jahrelang haben die Staaten der Welt nach einem dauerhaften Ersatz für den Rat der Nationen gesucht. Dabei wurden alte Fehler wiederholt und neue hinzugefügt. Statt jedoch Innenschau zu betreiben, wurden die Fehler als heilige Kühe in Stein verehrt, über Alternativen jedoch nie ernsthaft nachgedacht. In unseren Augen ergaben sich die folgenden Fehler: 1. Nicht limitierte, schier endlos dauernde Debatten, in welchen sinnlose Details die Teilnehmer erschöpften und die nach und nach in einen Streit zwischen zwei, maximal drei Kontrahenten abdriften. 2. Eine häufig inaktive oder leider oft auch parteiische Führung, deren Ausfall durch überbordende Bürokratie wett gemacht werden musste. 3. Das Vertrauen auf einen permanenten Gastgeber, dessen Wahl jedoch oft Animositäten auslöste oder verschärfte und Misstrauen nach sich zog. 4. Das künstliche Generieren von Themen, obwohl es einfach keine Angelenheiten gab, welche internationaler oder zumindest regionaler Aufmersamkeit bedurfte. Die großen Probleme sind daher Ziellosigkeit, Bürokratie und Stasis. Das Schahtum Futuna schlägt aus diesem Grund eine wechselnde Konferenz vor, welche durch die Staaten rotiert und allen Staaten so auch eine Gegenleistung für ihre Beteiligung bietet. Die Limitierung der jeweiligen Tagung erhöht den Entscheidungsdruck, was leidigen Endlosdebatten um rechtliche Spitzfindigkeiten oder die Pole den Boden entzieht und zu brauchbaren Ergebnissen führen kann. Dies ist mit einer offenen Diskussion weit weniger gegeben. Der Wechsel der Tagungsorte verhindert die Bevorzugung einer Nation und damit emotionale Nichtigkeiten, welche sachliche Bearbeitung unmöglich machen. Der Abstand zwischen den Tagungen ergibt auch eine zweckmäßige Sammlung der Themen statt auf neue Tagungspunkte zu hoffen. Realistisch gesehen eskaliert kein Konflikt so schnell, dass er nicht von einer Konferenz erfasst und moderiert werden könnte. Dementsprechend sei nun präsentiert:
Das Schahtum Futuna wird nach einer positiven Rückmeldung interessierter Staaten eine erste Liste in alphabetischer Reihenfolge aufstellen und gemeinsam mit dem ersten Staat auf dieser Liste die Einladungen zur ersten Tagung organisieren. Mögen die Götter Ihnen Weisheit und Bedacht bei der Abwägung dieses Vorschlags schenken. Jaavid Gried, Großwesir des Schahtums Futuna |
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