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Henry Baxendale
Philanthropist and Patron
29.03.2014 14:58 Sprachregelung
Wir haben auf den Westlichen Inseln ja verschiedene Verkehrssprachen, ich denke, die hervorragenden sind barnstorvisch (französisch) und meltanisch (spanisch), daneben albernisch (englisch) und Kamalëut. Imperianisch (deutsch) ist ja die Simulationssprache, weswegen viele Bezeichnungen ebenso lauten.

Wir sollten für die Bezeichnungen der Einrichtungen und Toponyme auch Entsprechungen in den anderen Sprachen finden. Das ist bei den Toponymen bereits getan, bei den Städten, die barnstorvischen oder meltanischen Ursprung haben. Die in Kamalëut würde ich im Zweifel nicht übersetzen wollen.

Bei den ganzen Insel-Wörtern müssten wir uns noch einig werden, ob damit eine oder mehrere Inseln (Inselpräsident entweder Präsident der Insel oder Präsident der Inseln) gemeint sind. Ich wäre für letzteres.



Henry Baxendale DCI HCR RM
Inselratspräsident der Westlichen Inseln
Abgeordneter des Inselrats für Kamahamea V
Bürgermeister der Landeshauptstadt Kamahamea
Bezirkshauptmann des Bezirks Kamahamea-Land

Henry Baxendale
Philanthropist and Patron
29.03.2014 17:16
Hier mal ein erster Vorschlag:

Dateianhang:
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Henry Baxendale DCI HCR RM
Inselratspräsident der Westlichen Inseln
Abgeordneter des Inselrats für Kamahamea V
Bürgermeister der Landeshauptstadt Kamahamea
Bezirkshauptmann des Bezirks Kamahamea-Land

Fanny von Hammersmarck
Inselpräsidentin a. D.
29.03.2014 23:52
Eine begrüßenswerte Initiative. smile

Ich habe insbesondere im politischen Betrieb Imperianisch (Sim-off: Deutsch) in den Vordergrund gerückt, um jedem einen einfachen Einsteig und die ungehinderte Mitarbeit zu ermöglichen.

Aber auf Ebene der Gemeinden und Bezirke und in der sonstigen Ausgestaltung können und sollen ruhig alle Amtssprachen der Westlichen Inseln - neben Imperianisch also auch Meltanisch, Barnstorvisch, Albernisch und Kamalëut (Sim-off: Spanisch, Französisch, Englisch und Hawaiianisch, das wir auf Grund der geographischen Verlegung der WI von der virtuellen Südsee in die virtuelle Karibik eben von einer polynesischen Sprache in eine Sprache der ursprünglichen nordamerikanischen Bevölkerung umdeuten müssen) - Verwendung finden.

Insbesondere die Gemeinden und politischen Bezirke können dabei für sich jeweils Regelungen nach Belieben finden. Die offiziellen Namen - Sim-off: Bei denen ich in GdO und BH-G die "Frankophonierungswelle" bewusst ignoriert und mich wieder rein an den ursprünglichen Namen orientiert habe - können und sollten dabei ein Indiz sein.

Jedenfalls insofern, als dass Gemeinden mit meltanischem, barnstorvischem oder albernischem Namen jeweils auf eine entsprechende Sprachbevölkerung hindeuten, während Gemeinden mit kamalëutischem Namen in der Entscheidung frei sind.

Und Imperianisch habe ich auch aus geschichtlichen einfach als die "Lingua Franca" der Westlichen Inseln gesetzt, die alle Einwohner zumindest als Fremdsprache beherrschen und in der sich alle Landesbewohner ausreichend miteinander verständigen können.



Fanny von Hammersmarck
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.

"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit." (Louis-Joseph Lebret OP)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Fanny von Hammersmarck: 29.03.2014 23:53.

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