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...wie verhalten wir uns mit Gesetzen, die den Spielregeln zuwiderlaufen? Die Normenhierarchie sollte ja ganz klar sein: vor den Gesetzen kommt die Unionsverfassung, vor der Unionsverfassung kommen die Spielregeln, vor den Spielregeln kommt die Rechtsverfassung der Bundesrepublik Deutschland.
Im Konkreten sei an dieser Stelle das vom Unionsminister des Innern und der Justiz eingebrachte Gesetz zur Neuordnung von Unionsbürgerschaft- und [a]ngehörigkeit benannt, das mit dem Änderungsbegehren des Artikels 3 eindeutig gegen Buchstabe C Nr. 1 der Spielregeln verstößt. Also im Grunde müssten wir zunächst die (Simoff-)Spielregeln ändern ehe dieses (Simon-)Gesetz seine Wirkung entfalten kann. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte das Gesetz nicht simoff zu Fall bringen, ich möchte nur Klarheit, was auch von der Spielerschaft gewünscht ist. Auch Spielregeln lassen sich anpassen, nicht nur Gesetze.
Ich wäre da ganz klar für eine dementsprechende Anpassung der Spielregeln.
Das ist längst überfällig. CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone Unionstrainer für die WM 2015 Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia Unionswahlleiter a.D. Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dionysius Buddenberg: 10.02.2015 15:40.
Ich bin ein Gegner von Spielregeln und Spielleitung was manchen bekannt sein sollte und werde dafür einer Aufweichung gerne zustimmen.
Unionsminister für Inneres und Justiz Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU Mitglied des Unionsparlaments Präsident des SV Manuri Unionsminister der Verteidigung a.D. ![]()
Na denn...
CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone Unionstrainer für die WM 2015 Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia Unionswahlleiter a.D.
Unionsminister für Inneres und Justiz Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU Mitglied des Unionsparlaments Präsident des SV Manuri Unionsminister der Verteidigung a.D. ![]()
Jede Nettiquette wäre eine Nutzungseinschränkungen. Wäre ich noch der Hoster, wären für mich so Punkte wie B.1, B.4 S. 1, D.1, E bis J ohnehin absolut indiskutabel. So bestünde die Spielleitung eben nur aus dem Diensteanbieter.
Da dieser Entwurf ja sozusagne auf meinem Mist gewachsen ist, darf ich da auch mal meinen Standpunkt zu den Spielregeln auf euch loslassen: Ich habe ehrlich gesagt nicht den Eindruck, dass in den geltenden Spielregeln noch ein aktiver Hauch regulativen Lebens steckt. Wohl auch deshalb, weil es zuletzt kaum Anwendungsanlass gab, wohl aber auch deshalb, weil wir inzwischen eine doch recht überschaubare Runde geworden sind. Faktisch sind sie aus meiner Sicht daher überholt, obgleich ich sie natürlich dennoch für sinnvoll halte und wir auch grundsätzlich daran festhalten sollten. Im dem Zuge hielte ich es dann aber für positiv, die Doppel-ID als spielregelbildliches Abbild der Doppelbürgerschaft in die Regeln zu schreiben.
Christopher Adomeit, MdUP Unionsminister des Innern und der Justiz Stellvertreter der Unionskanzlerin Präsident des Unionsparlaments a.D. Inselpräsident a.D.
Die Spielregeln gelten, egal was man davon hält. Sie wurde so von der Spielerschaft beschlossen und sind nach den Hosterwechseln auch immer implizit mitgenommen worden. Eine Charaktereigenschaft von Regeln ist auch ihre Änderbarkeit und das sagen unsere Spielregeln sogar explizit in K.1.
Bevor über einen noch einzureichenden Antrag noch keine Entscheidung getroffen ist, kann das Unionsparlament aber viel beschließen. Die Frage, die sich aktuell allerdings stellt, ist jene nach dem weiteren Verfahren des Gesetzes: soll die Spielleitung diesen Handlungsstrang wegen Anbahnung eines spielregelwidrigen Spielverlaufs kassieren oder soll das Gesetz nach Ausfertigung in der Simulation einfach nicht angewandt werden? Logischer wäre aus meiner Sicht der erste Vorschlag...
Das wäre aus meiner Sicht übel, wenn wir uns davon auf diese Weise geißeln lassen. Entspricht jedenfalls nicht der aktuellen Lage, wäre aber symptomatisch dafür, warum dieses Spiel den langsam aber sicheren Inaktivitätstod stirbt.
Christopher Adomeit, MdUP Unionsminister des Innern und der Justiz Stellvertreter der Unionskanzlerin Präsident des Unionsparlaments a.D. Inselpräsident a.D.
Ich denke, wir sollten es pragmatisch angehen, Soll heißen, dass ein entsprechender Antrag auf Änderung der Spielregeln gestellt wird. Sollte das Unionsparlament schneller beschließen, als die Spielregeln geändert werden (können), ist das kein Beinbruch, weil der Unionsrat ja auch noch zustimmen muss und letztendlich die Unionspräsidentin die Ausvertigung ja auch noch ein paar Tage hinauszögern kann.
Dr. h.c. Helen Bont, KEL Unionskanzlerin der Demokratischen Union Aussenministerin Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University Trägerin des astorischen White House Ribbon Mitglied des Unionsparlaments KOMMANDEUR der EHRENLEGION Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION ![]()
Es gibt Regeln, an die sich gehalten werden muss (sollte). Die Aktivität in der Union steht und fällt nicht mit der Diskussion über dieses Gesetz im Unionsparlament. Das wäre zu viel des Guten. Und die entscheidenden Symptome sehe ich durchaus woanders...
Darum geht es dabei nur nicht...
Ach so. Ich hatte Deinen Beitrag ...
... dahingehend verstanden. Dr. h.c. Helen Bont, KEL Unionskanzlerin der Demokratischen Union Aussenministerin Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University Trägerin des astorischen White House Ribbon Mitglied des Unionsparlaments KOMMANDEUR der EHRENLEGION Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION ![]()
Wo zum Beispiel? CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone Unionstrainer für die WM 2015 Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia Unionswahlleiter a.D.
Du vermischst simon und simoff. Wenn die Spielleitung den Handlungsstrang unterbricht, hat der Antrag im Unionsparlament ex tunc nie stattgefunden, damit gibt es keine Grundlage für die Diskussion im Unionsparlament und damit auch nicht für alle weiteren notwendigen Schritte. Einfach, was es regelwidrig ist und es da eines Eingriffs der Spielleitung bedarf. Alles andere wäre ein Commitment an den Spielregeln vorbei, quasi für eine nachträgliche Heilung des Regelverstoßes. Könnte man auch machen.
Wenn die Regierung ihre Vorhaben nicht öffentlich vorstellt. Wenn im Unionsparlament über Gesetze nicht diskutiert wird. Wenn die Opposition nur tralala und hopsasa macht, aber nicht der Regierung den Marsch bläst und sich als wirklich Alternative darstellt. Wenn wir so tun, als würden wir mit sechs Unionsländern weitermachen können. Wenn deswegen die Motivation nicht sonderlich hoch ist, die Landesparlamente zu bespielen, wenn nur noch ein weiterer dort wenigstens halbwegs aktiv rumhockt. Wenn der Unionsverteidigungsminister nicht viel mehr auf die Reihe bekommt als halbzeilige Sinnlosposts. Das sind doch die Symptome, die angegangen werden müssen. Wir brauchen mehr Öffentlichkeit, in der Breite weniger Strukturen und vor allem – und davon hat Ratelon gelebt, als ich hier vor zwölf Jahren angefangen habe – mehr Zuspitzung im politischen Diskurs, der durch Unionspolitiker praktisch nicht stattfindet.
Ich bin Künstler, ich kann nichts dafür!
Ja, gerade was die Disskussionskultur im UP betrifft muss ich mir auch mal an die eigene Nase fassen. Ich denke es wird Zeit meinen Pflichten als Unionsparlamentarier nachzukommen! (Sehr zeitig, ich weiss
)
CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone Unionstrainer für die WM 2015 Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia Unionswahlleiter a.D.
Das ich das vermische ist durchaus möglich. Denn auf der einen Seite haben wir ja einen Antrag auf Änderung der Spielregeln simoff vorliegen, auf der anderen Seite liegt eine Gesetzesvorlage im Unionsparlament vor. Dies berücksichtigend wäre eine Lösungsmöglichkeit, dass man die dahingenden Beschlüsse von Unionsparlament, Unionsrat und die Verkündung im Unionsgesetzblatt solange für schwebend unwirksam lässt, solange über die Änderung der Spielregeln nicht definitiv entschieden wurde. Werden die Spielregeln geändert, ist gut. Wenn nicht, kann immer noch eingegriffen werden. Dr. h.c. Helen Bont, KEL Unionskanzlerin der Demokratischen Union Aussenministerin Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University Trägerin des astorischen White House Ribbon Mitglied des Unionsparlaments KOMMANDEUR der EHRENLEGION Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION ![]()
Unionsminister für Inneres und Justiz Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU Mitglied des Unionsparlaments Präsident des SV Manuri Unionsminister der Verteidigung a.D. ![]()
Na ja, ich sage mal so: Wenn die große Mehrheit der Spieler will, dass der Handlungsstrang stattgefunden hat, dann ist dieser Teil der Spielregeln im Grunde nicht mehr gültig. Jede Regel gilt, so lange sie akzeptiert wird, wenn sie vollkommen konsensual nicht mehr angewandt wird und Entgegenstehendes getan wird, ist die Regel wohl oder übel faktisch unwirksam. Was soll dann passieren? Ich sage das jetzt mal so zugespitzt, weil ich nicht der Meinung bin, dass die Erscheinung der Spielregeln in der augenblicklichen Situation mit einem klaren "gilt" oder "gilt nicht" beantwortet werden kann. Du zeigst ja schon selbst an anderer Stelle in diesem Faden, dass die Angelegenheit so klar nicht ist. Die Spielregeln haben sich in ihrer faktischen Anwendung beinahe vollständig überholt und bedürfen entweder einer partiellen Anpassung oder auch einer Abschaffung. Das wäre aber ein weiterführendes Thema. Für die jetzige Situation ist diese Frage ja auch letztlich unerheblich. Ein Antrag liegt ja nun vor und ich erlaube mir mal zu behaupten, dass der so oder sogar in noch weitergehender Form angenommen wird. Dann wäre es nun noch mehr als abstruser, einen simulationsinternen Handlungsstrang einfach abzuwürgen - ich verweise hier auch auf meine Argumentation einige Zeilen zuvor. In diesem Spiel passiert nichts mehr, und wenn dann was passieren soll, wird es am Ende abgeschnitten. Ich bin ein großer Freund davon, die Dinge in positiven Rechtssätzen dauerhaft verbindlich zu regeln, aber ich meine doch, dass hier eine Graustufe der faktischen Geltung erreicht ist. Ich hoffe einfach mal, dass die Abstimmung über die Spielregeländerung schneller stattfindet als die Abstimmung über den Reformentwurf. Notfalls kann man Parlamentsdebatten ja auch bis ins Ewige verlängern, um diese zeitliche Reihenfolge zu konstruieren. Christopher Adomeit, MdUP Unionsminister des Innern und der Justiz Stellvertreter der Unionskanzlerin Präsident des Unionsparlaments a.D. Inselpräsident a.D.
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