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Walter Albrecht
Außenminister der SDR
11.04.2014 15:19 Schreiben aus der SDR
Die SDR antwortet auf das Schreiben von Helen Bont vom 9.April:

Zitat:
 

Schreiben des Außenministeriums der SDR
Martinsthal, 11.April 2014


Werte Frau Helen Bont,

die bisher sehr einwandfreie und friedliche Nachbarschaft unserer Länder und mögliche kulturelle Gemeinsamkeiten lassen uns zu dem Entschluss kommen, dass diplomatische Kontakte zwischen der Schwyzerischen Demokratischen Republik und der Demokratischen Union tatsächlich sehr wichtig sind. Wir sind an einem Grundlagenvertrag mit der Demokratischen Union interessiert.
Wir erwarten Sie daher zu Ihrem Besuch in der Hauptstadt der SDR, der gerne auch kurzfristig erfolgen kann. Sie werden mit militärischen Ehren und vom Staatsratsvorsitzenden der SDR empfangen werden.

Mit freundlichen Grüßen




Walter Albrecht
Außenminister der SDR
07.08.2015 17:17
Zitat:

 

Schreiben des Außenministeriums der SDR
Martinsthal, 7. August 2015


Werte Frau Unionskanzlerin Helen Bont,

ich habe Ihre Einladung erhalten und möchte Ihnen im Voraus meine besten Grüße und meine Hochachtung aussprechen. Die Schwyzerische Demokratische Republik hat sich bisher immer für die Gründung eines neuen Rates der Nationen oder einer vergleichbaren internationalen Organisation stark gemacht und begrüßt deshalb ausdrücklich Ihren Vorstoß zur Etablierung eines neuen Völkerbundes.

Die Schwyzerische Demokratische Republik wird auf der Konferenz in Freesland mit einer Delegation vertreten sein, sich aber weitestgehend zurückhalten. Die Mitgliedschaft der SDR in einer Organisation, die vollständig oder teilweise unter der Kontrolle, Aufsicht oder Obhut des Kaiserreiches Dreibürgen ist, ist unmöglich. Sollte sich auf der Konferenz herausstellen, dass die Weltgemeinschaft davor steht, einen wirklich unabhängigen und vom Imperialismus abgeschotteten Völkerbund zu gründen, wird sich die Schwyzerische Demokratische Republik sehr gerne an diesem Projekt beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen




Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Walter Albrecht: 07.08.2015 17:19.

Walter Albrecht
Außenminister der SDR
17.08.2015 12:18
Zitat:

 

Schreiben des Außenministeriums der SDR
Martinsthal, 15. August 2015


Werte Frau Referentin Bernadette Overström,

die Berichte über ernste Grenzüberschreitungen dreibürgischer Kampfflugzeuge und deren kriegerische Aktivität auf dem Boden der Schwyzerischen Demokratischen Republik entsprechen der Wahrheit. Vor einer knappen Stunde wurden die Grenzverletzungen registriert. Seitdem ist die Nationale Volksarmee der SDR aktiviert worden.

Uns liegen starke Indizien vor, die uns die dreibürgische Absicht nahelegen, ein Atomkraftwerk nahe Kaltenstadt zu zerstören. Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen zur Stunde aufgrund der Dringlichkeit der Angelegenheit sowie der zeitgleichen Durchführung diverser außerordentlicher Sitzungen keine ausführlichen Informationen mitteilen kann. Bei Gefahren oder sonstigen Neuigkeiten, die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Ihres Landes betreffen könnten, werden wir Sie kontaktieren.


Mit freundlichen Grüßen




Walter Albrecht
Außenminister der SDR
28.08.2015 22:08
Zitat:

 

Schreiben des Außenministeriums der SDR
Martinsthal, 15. August 2015


Werte Frau Reichskanzlerin Helen Bont,

ich möchte Sie hiermit darüber in Kenntnis setzen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, deren Grenzverstöße und Aktivität ich Ihnen vor Kurzem bestätigt hatte, das Kernkraftwerk Calle angegriffen haben. Die Allgemeine Schwyzerische Nachrichtenagentur veröffentlichte vor wenigen Augenblicken einen dementsprechenden Artikel in Absprache mit dem Innenministerium unserer Republik.

Ich kontaktiere Sie, sobald uns Zahlen zur aus dem Angriff resultierenden Strahlenbelastung zur Verfügung stehen und empfehle Ihnen, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.



Mit freundlichen Grüßen




Salbor-Katista
Helen Bont
Helen Bont Helen Bont
Foren Gott
29.08.2015 00:28
Muss schmunzeln, als sie die Anrede liest...



Dr. h.c. Helen Bont, KEL
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Aussenministerin
Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
Trägerin des astorischen White House Ribbon
Mitglied des Unionsparlaments
KOMMANDEUR der EHRENLEGION
Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


Walter Albrecht
Außenminister der SDR
29.08.2015 22:38
 


Schreiben des Außenministeriums der SDR
Martinsthal, 29. August 2015 

Sehr geehrte Frau Unionskanzlerin Helen Bont,

den ersten Einschätzungen des Innenministeriums der Schwyzerischen Demokratischen Republik nach, die von dem Innenminister Herbert Köhler persönlich bestätigt wurden, sind zehn werktätige Bürgerinnen und Bürger der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die im oder im Umkreis des Kernkraftwerks arbeiteten, verstorben. Zwanzig Bürgerinnen und Bürger wurden verletzt und werden ambulant behandelt. Die Nationale Stelle für Nukleare Sicherheit des Umweltamtes der Schwyzerischen Demokratischen Republik berichtete dem Politbüro des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei, dass die Transformatorenanlage und die Schutzhülle des Kühlaggregates des Kernkraftwerkes Calle beschädigt worden sind und dass es zu keinem nennenswerten Strahlungsaustritt gekommen ist. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass das Einleiten des Erst- und Testbetriebes der Reaktoren für den morgigen Tag geplant war. Dennoch wurden im Umkreis des Kernkraftwerks Calle aufgrund der Beschädigung der Gaskühlung erhöhte Werte umweltschädlicher Gase festgestellt. Ein Verschluss des Lecks wird durchgeführt. Die Stelle spricht von einem erhöht problematischen Störfall.

Am Vorabend des Angriffs auf unsere Republik erhielt der Vorsitzende des Staatsrates der Schwyzerischen Demokratischen Republik ein Schreiben, in dem das Kaiserreich Dreibürgen die "Demontage des Kernreaktors Kaltenstadt" forderte. Das Schreiben ist angehängt. Der Reichsführungsstab des Kaiserreiches Dreibürgen bestätigte soeben, dass "zur Zeit eine gemeinsame Operation von Luftwaffe und Marineluftstreitkräften [des Kaiserreiches Dreibürgen] im Gange ist, die das Ziel hat, das [Atomkraftwerk] Calle auszuschalten". Weiter wurde der Schwyzerischen Demokratischen Republik vorgeworfen, eine "verdeckte atomare Aufrüstung" durchzuführen und "eine unmittelbare Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit des Reiches" darzustellen. Außerdem äußerte das Kaiserreich, dass es die Schwyzerische Demokratische Republik nicht als Völkerrechtssubjekt anerkenne.

Sehr geehrte Frau Unionskanzlerin,

mit dem Angriff auf die Schwyzerische Demokratische Republik und der Tötung von Bürgerinnen und Bürgern der Schwyzerischen Demokratischen Republik hat das Kaiserreich Dreibürgen die politische Stabilität Anticas zunichte gemacht und die ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen der Schwyzerischen Demokratischen Republik und dem Kaiserreich Dreibürgen auf eine neue Eskalationsstufe gebracht.

Mit dem Angriff auf das Kernkraftwerk Calle, das noch in den kommenden sieben Tagen eröffnet werden sollte, wurde ein radioaktiver Unfall und Super-GAU riskiert und der sofortige und langfristige Tod von Millionen von Menschen in Antica billigend in Kauf genommen. Das Kaiserreich Dreibürgen hätte mit seinem völkerrechtswidrigen und blutigen Angriff auf das schwyzerische Kernkraftwerk sowohl die Schwyzerische Demokratische Republik als auch weite Teile der Demokratischen Union, Anturiens, Severaniens sowie Bazens unbewohnbar machen können.

Ich dementiere hiermit aufs Schärfste den Vorwurf, dass die Schwyzerische Demokratische Republik Kernkraftwerke eröffnen würde, um kriegerisch einsetzbare Nuklearwaffen zu produzieren. Der Vorsitzende des Staatsrates der Schwyzerischen Demokratischen Republik rief erst vor Kurzem dazu auf, alle existenten Atomwaffen zu vernichten und sie durch internationale Konventionen zu verbieten.

Ich lade Sie dazu ein, den völkerrechtswidrigen Angriff des Kaiserreiches Dreibürgen auf die Schwyzerische Demokratische Republik zu verurteilen und ihre Solidarität mit dem Volk der Schwyzerischen Demokratischen Republik und den Angehörigen der Opfer des faschistischen Angriffs zu äußern.

Sollten Sie oder Bürger Ihres Landes Zweifel daran haben, dass die Schwyzerische Demokratische Republik Kernkraftwerke sowie Institute für Nuklearforschung ausschließlich zur friedlichen Gewinnung von Energie errichtet, so sind wir gerne bereit, eine Delegation Ihres Landes in der Schwyzerischen Demokratischen Republik zu begrüßen und ihr alle erbauten sowie im Bau befindlichen Kernkraftwerke, inklusive des Kerntechnischen Forschungszentrums Keinwitz, zu zeigen.



Ich verbleibe mit meinen besten Grüßen





Anhang:



Kaiserreich Dreibürgen
Reichsführungsstab 




Aufforderung zur Demontage des Kernreaktors Kaltenstadt


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Reichsführungsstabes fordere ich Sie auf, uns binnen 12 Stunden zu bestätigen, dass die sogenannte SDR auf die kerntechnische Anlage in Kaltenstadt zu verzichten gedenkt und diese binnen eines Jahres demontiert. Die Anlage ist binnen 30 Tagen gänzlich abzuschalten und unbrauchbar zu machen.


gezeichnet I.V.,

Amalien, 27. Juli 2015


[SIZE=8]Justus Landogar Freiherr von Trotha
Flottenmarschall, OBdM





Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Walter Albrecht: 29.08.2015 22:38.

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