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Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 17:27:
Nickt dem Grafen freundlich zu.
Ich bin ebenfalls sehr erfreut eure Bekanntschaft zu machen, Graf. Ich hoffe ihr befindet euch wohl?
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 17:29:
Um meine Gesundheit ist alles wohl besorgt. Vielen Dank.
Ich hoffe, Eure Hoheit befinden ebenso.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 17:32:
Auch uns könnte es besser nicht gehen. Habt Dank.
Nun, Graf, was führt euch zu uns?
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 17:35:
Hoheit, mein Erscheinen soll einem intensivierenen Dialog zwischem Ihrem Kaiserhause und meinen Grafengeschlechte von Montary dienen.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 17:37:
Dies ist ein Anliegen, dass nur in unserem Interesse liegen kann. Mir scheint, der Adel hat sich in der zurückliegenden Zeit deutlich zu wenig miteinander unterhalten.
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 17:39:
Meiner bescheidenen Meinung nach muss vor allem der imperianische Adel vermehrt eingehende Gespräche führen um zusammen gehegte, aber seperat geplante Vorhaben, auch zusammen umzusetzen, da dies in Augen meines Geschlechtes die Effektivität und Eindringlichkeit erhöht.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 17:41:
Dem kann ich nur zustimmen. An wen dachtet ihr, Graf? Fürst von Metternich?
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 17:52:
Insbesondere an seine Durchlaucht Jonathan Fürst von Metternich als einer der noch heute dem Kaiserhause am meisten verpflichtete Aristokrat, neben meinem Hause.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 17:53:
Ja, in der Tat. Vielleicht sollte ich einmal zu einer informellen Runde einladen. Was meinen sie, Graf?
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 18:18:
Dem kann ich meine Zustimmung keineswegs verweigern, Hoheit.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 18:33:
Dann werde ich eine Einladung an Fürst von Metternich und von Rohan senden.
Geschrieben von Fabian Montary am 09.09.2007 um 19:07:
Fabian ist gar nicht hier.
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 19:08:
Sehrwohl.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 19:09:
Darf ich euch etwas zu trinken anbieten, Graf?
Geschrieben von Georg Friedrich von Jagonburg am 09.09.2007 um 19:11:
Georg Friedrich kommt aus dem Nachbarzimmer herein.
Guten Abend, Herr Graf.
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 19:12:
Gern, Hoheit. Wenn es keine großen Umstände macht, würde ich gern auf einen guten Wein zurückgreifen wollen.
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 19:12:
| Zitat: |
Original von Georg Friedrich von Jagonburg
Georg Friedrich kommt aus dem Nachbarzimmer herein.
Guten Abend, Herr Graf. |
Guten Abend wünsche ich auch Euch, Hoheit.
Perry II. verbeugt sich.
Geschrieben von Heinrich Julius von Jagonburg am 09.09.2007 um 19:17:
Heinrich Julius winkt dem Dienstboten, welcher einen Rotberger Jahrgang 1997 bringt. Der Wein wird eingeschenkt.
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.09.2007 um 19:18:
Ich danke vielmals, Hoheit.
Geschrieben von Eduard Johann von Jagonburg am 24.09.2007 um 22:33:
| Zitat: |
*simoff*
Um meinen Senf zu der leidigen Diskussion zu geben, die sich weiter oben im Thread entsponnen hat: Peppone - ich - hat in der Tat keine großartigen Vorgaben für die Ausgestaltung des Hauses Jagonburg gemacht, da er zu diesem Zeitpunkt wenig Lust auf die MNs und daher keinen Nerv für längere Ausführungen hatte. Nichts desto trotz finde ich es wie Heppner begrüßenswert, wenn man die bisher schon vorhandenen Fakten zu den Jagonburgern (wie die Namen einzelner Personen) übernimmt und so für eine gewisse Kontinuität sorgt - und wie ich sehe, ist dies ja (durch die Umbenennungen) inzwischen auch geschehen.
Eine kurze Annmerkung noch in eigener Sache: Der abgedankte Kaiser ist/war nicht Eduard Johann (diese ID), sondern dessen Vater, der inzwischen die Radieschen von unten betrachtende Georg Friedrich V. Eduard Johann lebt noch, wäre also eigentlich Chef des Hauses Jagonburg - da ich den neuen federführenden Leuten diese Rolle aber nicht streitig machen will, schlage ich folgendes Szenario vor:
Gemäß Jagonburger Hausgesetz kann nur Chef des Hauses und Prätendent auf den Kaisertitel sein, wer - sofern er verheiratet ist - eine ebenbürtige Ehe mit einer Dame von Geblüt geschlossen hat. Eduard Johann war zunächst (noch während der Monarchie) aus Staatsräson mit einer Hochadeligen vermählt, aus dieser Verbindung ging der Sohn Heinrich Julius hervor. Wie viele arrangierte Ehen scheitere sie und wurde nach 2000 geschieden. Danach heiratete Eduard Johann eine Bürgerliche und wurde von seinem kaiserlichen Vater, bevor dieser 2003/2004 das Zeitliche segnete, zugunsten von Heinrich Julius enterbt.
Eduard Johann - der schon zu Kaisers Zeiten eher unglücklich mit seiner Rolle als Thronfolger und der damit verbundenen Traditionslast war - nimmt daher innerhalb der ehemals kaiserlichen Familie die Stellung eines eher gemiedenen Sonderlings ein. Er hat sich mit dem Ende der Monarchie gut arrangiert, befürwortet die Republik und lebt bescheiden und zurückgezogen in Mixoxa. Nur als Historiker und ausgewiesener Kenner der imperianischen Geschichte tritt er hin und wieder noch öffentlich in Erscheinung. Also direkt mal ein halbwegs sympathischer Blaublüter.
*simon*
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