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Geschrieben von Helen Bont am 25.09.2014 um 18:19:

 

Betritt gemeinsam mit Cherokei den Konferenzsaal und bietet Chekorei einen Platz an. Bitte, setzen Sie sich. Getränke und Schnittchen stehen bereit. bitte bedienen Sie sich.
Nachdem sich Chekorei gesetzt hat, setzt sich Bont ebenfalls und giesst sich eine Tasse ein.

Exzellenz, Ihnen und Ihrer Delegation noch einmal ein herzliches Willkommen in der Demokratischen Union; Sie haben meine ungeteilte Aufmerksamkeit.



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 25.09.2014 um 22:06:

 

Nimmt sich eine Tasse Tee und trinkt einen Schluck.

Vielen Dank für die freundliche Begrüßung, Frau Kanzlerin.

Der Grund meiner Reise ist ein relativ simpler. In der Republik Stralien sind wir der Meinung, dass es an der Zeit ist stabile dipolmatische Beziehungen mit unseren Nachbarn aufzubauen. Zu denen gehören sie natürlich auch, da wir eine direkte Seegrenze mit ihnen und dem Unionsland Westliche Inseln teilen.
Zwar haben wir auch den Vertrag über die Hoheitsgewässer ratifiziert und hätten damit viele Dinge aus der Welt geräumt, aber so denke ich und das stralische Volk ist ein diplomatischer Austausch für unsere beiden Länder durchaus von Vorteil.



Geschrieben von Helen Bont am 09.10.2014 um 13:00:

 

Ja, ich denke auch das es von Vorteil ist, die bilateralen Beziehungen auf eine vertragliche Grundlage zu stellen. Einen entsprechenden Vertrag könnten wir gemeinsam entwickeln.



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 10.10.2014 um 10:44:

 

Es geht mir vor allem um eine solide Basis. Das schließt für mich eine Anerkennung der Grenzen, der Souveränität sowie die Regelung eines diplomatischen Austauschs ein. Weitere folgende Vertragswerke, können gerne darauf aufbauen, doch möhte ich vorerst Handelsangelegenheiten beispielsweise heraushalten. Diese können gerne später in weiteren Vertragswerken aufbauend geregelt werden.

*so*Ich habe deinen Account in Stralien freigeschaltet.*/so*



Geschrieben von Helen Bont am 12.10.2014 um 01:00:

 

Das hört sich gut an. Haben Sie bereits einen konkreten Textentwurf? Wenn nicht, ist es nicht tragisch, dann können wir diesen jetzt gemeinsam entwerfen.

*so* Danke. *so*



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 13.10.2014 um 11:12:

 

Wir können auf einen Vertragstext als Diskussionsbasis zurückgreifen, der bereits die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Kaiserreich Dreibürgen und der Republik Stralien regelt, oder einer Vertragsvorlage, die die Demokratische Union nutzt. Es wäre aber auch akzeptabel einen komplett neuen entwerfen. Das liegt ganz bei ihnen, Frau Bont.



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 11.11.2014 um 22:17:

 

*hust*



Geschrieben von Helen Bont am 12.11.2014 um 00:41:

 

*so* Oh, Mist, ist mir dies hier doch tatsächlich entfallen. Ich werde heute Abend (12.11.) wieder da sein. *so*



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 19.11.2014 um 10:19:

 

*so* Kein Problem. War auch die Tage gut eingespannt. */so*

Wo waren wir?



Geschrieben von Helen Bont am 19.11.2014 um 23:36:

 

Wir waren beim Text für einen Grundlagenvertrag.

*so* Sorry, ich hoffe morgen abend wieder da zu sein. *so*



Geschrieben von Helen Bont am 20.11.2014 um 22:53:

 

Exzellenz, ich erlaube mir den folgenden Entwurf als Diskussionsgrundlage vorzulegen:

Zitat:


Grundlagenvertrag zwischen der Republik Stralien und der Demokratischen Union

Präambel
Die hohen vertragsschließenden Parteien,
gewillt, ihre Beziehungen auf eine solide vertragliche Grundlage zu stellen und so einen Beitrag für eine friedliche Welt zu leisten,
geeint in dem Willen, durch friedliche Kooperation Frieden, Wohlstand und Sicherheit zu fördern,
überzeugt, dass Streitigkeiten und Konflikte friedlich zu lösen sind und
in gegenseitigem Respekt voreinander und in Anerkennung der staatlichen Souveränität und territorialen Integrität,
haben, sich auf folgenden Grundlagenvertrag geeinigt:

Artikel I
Die vertragsschließenden Parteien erkennen sich gegenseitig als souveräne Staaten an. Eine Einmischung in innere Angelegenheiten der jeweils anderen Vertragspartei ist zu unterlassen, wenn die Regierung dieser Vertragspartei eine solche Einmischung nicht ausdrücklich wünscht.

Artikel II
(1) Die vertragsschließenden Parteien achten gegenseitig ihr Hoheitsgebiet und ihre Hoheitsgewalt auf demselben. Militärische Handlungen gegen die jeweils andere Vertragspartei sind unzulässig. Auf dem Hoheitsgebiet der jeweils anderen Vertragspartei ist eine militärische Handlung nur dann zulässig, wenn die Regierung dieser Vertragspartei eine solche Operation ausdrücklich wünscht.
(2) Die vertragsschließenden Parteien führen keine geheim- oder nachrichtendienstliche Erkenntnisgewinnung auf dem Staatsgebiet der jeweils anderen Vertragspartei durch.
(3) Die hohen vertragsschließenden Parteien erkennen ausdrücklich die von der jeweils anderen Seite ausgestellten Reisedokumente an, sofern diese nach dem Recht des ausstellenden Staates zum grenzüberschreitenden Reisen und im Grundsatz zur Rückkehr in das eigene Hoheitsgebiet berechtigen und diese Reisedokumente Angaben zur Person und zur Staatsangehörigkeit ihres Inhaber beinhalten.

Artikel III
Die vertragsschließenden Parteien vereinbaren einen Botschafteraustausch. Die Botschafter genießen nach ihrer Akkreditierung diplomatische Immunität, wie es nach den hergebrachten Traditionen des Völkerrechts üblich ist.

Artikel IV
Die vertragsschließenden Parteien bemühen sich um einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit durch weiterführende Abkommen und Vereinbarungen. Zu diesem Zwecke sollen die Regierungen der vertragsschließenden Parteien in regelmäßigem Kontakt stehen.

Artikel V
Dieser Vertrag wird auf unbestimmte geschlossen. Er kann von einer der beiden Vertragsparteien binnen einer Kündigungsfrist von dreißig Tagen gekündigt werden. Dies ist der jeweils anderen Vertragspartei mitzuteilen.

Artikel VI
Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald er von den vertragsschließenden Parteien unterzeichnet und ratifiziert worden ist.




Geschrieben von Henry j. Cherokei am 21.11.2014 um 19:47:

 

Nimmt sich den Vertragsentwurf und liest ihn sich durch

Ich kann in allen Punkten mit diesem Vertragswerk übereinstimmen, ich würde allerdings noch mit aufnehmen, dass die Reiseausweisdokumente der vertragsschließenden Parteien gegenseitig anerkannt werden. Diese Anerkennung entbindet allerdings nicht von einer möglichen Visa-Pflicht.



Geschrieben von Helen Bont am 21.11.2014 um 21:23:

 

So viel ich weiß, werden Reisedokumente anderer Staaten in der Demokratischen Union problemlos anerkannt. Wir können eine solche Regelung aber gerne aufnehmen.



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 24.11.2014 um 16:41:

 

Das wäre durchaus in meinem Interesse, nicht aus Gründen, dass ich Schranken seitens der Demokratischen Union erwarte, sondern vielmehr aus Sorgen um die meine heimische Bürokratie. Diese kan manchmal doch recht stur reagieren, wenn es um ausländische Dokumente geht.
Ich möchte es ihnen nicht bei einem Staatsbesuch nicht zumuten, dass ein Bürokrat ihnen die Einreise verweigert, weil sie keine beglaubigte Übersetzung in alle Landessprachen der Republik Stralien ihrer Geburtsturkunde, des Impfpasses oder ihres bereits abgelaufenen Schülerausweises haben. Sie werden jetzt lachen, aber da sind unsere Behörden, nun ja sehr eigen. Das bestimmte Bestimmungen zur EInfuhr von klein Nagetiere gelten, muss aber nicht extra vermerkt werden. *lacht*



Geschrieben von Helen Bont am 24.11.2014 um 23:54:

 

Nun, Exzellenz, damit diese Komplikationen erst gar nicht auftreten, wollen wir doch diese Regelung noch aufnehmen. Augenzwinkern



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 27.11.2014 um 13:48:

 

Das freut mich sehr. Formulieren ihre Juristen den entsprechenden Passus?



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 17:34:

 

Es wurde in Artikel II als Absatz 3 eingefügt. smile



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 01.12.2014 um 20:47:

 

Ichh habe den Passus gelesen und halte ihn für gut. Das sollte genügen um die Bürokraten an der Grenze davon abzuhalten Dokumente nicht anzuerkennen. Die Umsetzung dieses Passus werde ich garantieren, und glauben sie mir, dass ist kein einfaches Versprechen.

Ich habe bei diesem Grundlagenvertrag zwischen unseren Nationen keine weiteren Anmerkungen und denke, dass man ihn unterschreiben kann. Welcher Prozess muss dieser Vertrag in ihrem Land nun denn durchlaufen?



Geschrieben von Helen Bont am 01.12.2014 um 21:56:

 

Das freut mich zu hören, Exzellenz.
Ratifierungsprozess hier isr recht einfach: der Vertrag wird vom Unionsparlament verabschiedet und anschließend von der Unionspräsidentin ausgefertigt und im Gesetzblatt verkündet.
Vielleicht wäre es angebracht, eine gemeinsame Unterzeichnungszeremonie zu veranstalten.



Geschrieben von Henry j. Cherokei am 02.12.2014 um 21:49:

 

In der Tat, denn dieser Vertrag ist für Stralien sehr wichtig. Wir suchen seit langem den Weg aus der Isolation und wollen uns nach außen öffnen. Das betrifft vor allem den internationalen Tourismus, den wir an unsere Strände und in unsere Berge locken wollen. Zwar sind sie mit den westlichen Inseln auch verwöhnt, und haben fast schon ein Heimspiel, doch drängt es sich auch viele ihrer Bürger in ferne und neue Länder.


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