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Geschrieben von Duke of Foxbury am 24.12.2011 um 23:11:
Der Herzog nimmt sich ein Häppchen und hört gespannt zu.
Vielen Dank, für die Zusammenfassung. Was meine Pläne anbelangt, diese sind mit Seiner Magnifizenz auch schon weitgehend abgestimmt. Wie Sie schon sagten, sollte das Freisteinkolleg zurückumbenannt werden zur Justus-Hofgartner-Universität zu Lüderitz bzw. Justus Hofgartner University of Luederitz oder Alma Mater Ludericiensis als eigene Marke. Der Hochschulbetrieb wird aus der Montary University herausgelöst und soll in eine neue Montaryer Forschungsgruppe integriert werden. Das passiert mit allen Einrichtungen der MU außerhalb Roldems, wie auch mit dem Salborianischen Wissenschaftsinstitut und in Zusammenarbeit mit der Brinckmanngesellschaft mit dem FIPP Institute for Public Policy der Volkby School of Politics, an der die University Foundation noch ihren Anteil hat. Hier besteht dann wissenschaftlicher Austausch.
Was die Fachbereiche und die Lehre angeht, sollten wir einrichten:
- Institut für Lehrerbildung (Pädagogik und alle lehramtsrelevanten Fächer so weit wie nötig)
- Rechtswissenschaftliches Institut (Juristenausbildung, hierzu insbesondere einen Lehrstuhl für freisteinisches Recht; zusätzlich Beamtenausbildung)
- Kulturwissenschaftliches Institut (Geschichte, Kunst, Musik u.A.)
- Fachbereich Soziale Arbeit
- Fachbereich Verkehrsingenieurswesen
Mit diesen Aufgabenfeldern haben wir uns schon recht viel für die WIederaufbauarbeit vorgenommen. Das sollte auch vorerst genügen, sollten Sie nicht noch weitere für Ihr Land wichtige Projekte anstoßen.
Was die Studienmodi angeht, sollten die Lehrerbildung und die Rechtswissenschaft mit zwei Staatsexamina abschließen. Im Bereich der interdisziplinären Kulturwissenschaften würde ich einen vierjährigen Baccalaureus Artium ludericiensis (B.A. lud.) anbieten sowie anschließend einen einjährigen Master oder bei besonders guter Note einen Ph.D., der sonst nach dem erfolgreichen Masterstudium abzulegen ist. Die Soziale Arbeit endet nach vier Jahren mit einem Doppelabschluss B.A. in Social Works und Diplom-Sozialpädagoge. Im Fachbereich des Verkehrsingenieurwesens sollte zunächst ein grundständiges, universelles Ingenieursstudium angeboten werden, welches mit Baccalaureus Ingeniarium ludericiensis (B.Eng. lud.) endet. Die Spezialisierung, zu der jeder erfolgreiche Absolvent zugelassen wird, bringt nach zwei Jahren den Magister Ingeniarium ludericiensis (M.Eng. lud.). Danach besteht auch die Möglichkeit der Promotion.
Geschrieben von Gerhard Cheman am 29.12.2011 um 15:34:
hört interessiert zu
Geschrieben von Roland Kuntz am 29.12.2011 um 15:46:
Ich freue mich sehr über Ihre Äußerungen. Schön zu sehen, dass Sie ein so großes Interesse zeigen und auch viele Ideen bzw. klare Wege im Kopf haben.
Ich sage Ihnen ganz ehrlich, wir würden gerne mit Ihnen zusammenarbeiten und bieten Ihnen daher die Stelle des Dekans hiermit offiziell an.
Natürlich können wir direkt auch in die Gehaltsverhandlungen gehen, Bedingungen wären ein Konto bei der Unionsbank.
Ansonsten würden wir direkt, bei Ihrer Zusagen, eine Ernennung vorbereiten und die laufenen Geschäfte und Projekte an Sie übertragen.
Geschrieben von Duke of Foxbury am 29.12.2011 um 18:25:
Nun, wenn darüber kein Beirat entscheiden muss, stehe ich dafür sofort zur Verfügung.
Geschrieben von Gerhard Cheman am 07.01.2012 um 02:28:
Doch, doch der Beirat muß und wird zustimmen.
Geschrieben von Roland Kuntz am 07.01.2012 um 02:52:
Der Beirat besteht ja aus dem Ministerpräsidenten und mir. Und wie gesagt, wir sind sehr angetan. Nur wie ich bereits sagte, geklärt werden müssten nun nur noch Dinge wie Gehaltsvorstellungen, wenn Konto vorhanden.
Dann würden wir weitere Schritte in die Wege leiten, als Beirat.
Geschrieben von Duke of Foxbury am 08.01.2012 um 16:21:
Nun gut, in die ganzen lokalen Formalien muss ich mich auch noch einarbeiten. Das sollte aber kein Problem sein.
Simoff: Ich habe kein Konto und verzichte auf das Gehalt.
Geschrieben von Gerhard Cheman am 09.01.2012 um 03:09:
Also, wie gesagt, der Beirat wird, nach ihrem Besuch hier kurz beraten und dann sicherlich eine positive Entscheidung verkünden.
Wir sind begeistert und würden sehr gerne mit Ihnen zusammenarbeiten.
schaut Roland Kuntz an
Hast Du noch irgendwas?
>>simoff<<
Ich würde sagen wir beende dann das Treffen, ist ja alles für die Zukunft besprochen und in einigen Tagen wird der neue Dekan ernannt und er nimmt dann die hier besprochenen Arbeit auf - das kommt realistisch rüber, oder?
>>simon<<
Geschrieben von Roland Kuntz am 09.01.2012 um 03:17:
Nein, ich hätte nun auch im Moment nichts mehr.
Ich denke wir haben nie nahe Zukunft für die Hochschule besprochen und glücklicherweise einen "neuen" Dekan gefunden. Der Beirat wird, nach Ihrer beider Abreise sich noch kurz beraten und dann werden wir alles nötige in die Wege leiten.
Gibt es von Ihrer Seite noch fragen? Möchten Sie Beide sich noch etwas anschauen?
Geschrieben von Reichsgraf Perry II. von Montary am 09.01.2012 um 12:06:
Wenn Sie ihn Rektor nennen würde, wäre das Uns rechter.
Geschrieben von Roland Kuntz am 12.01.2012 um 02:15:
Diese "Umbenennung" dürfte kein Problem darstellen.
Ansonsten würde ich mich nun verabschieden. Wir werden wie gesagt im Beirat die Neubesetzung nochmals diskutieren und dann eine Veröffentlichung über die Entscheidung des Beirates machen.
Der neue Rektor könnte dann direkt mit der Arbeit anfangen, wir haben hier ja einige Pläne gemacht.
Nochmals Danke für das Treffen.
Geschrieben von Gerhard Cheman am 12.01.2012 um 02:16:
Auch ich bedanke mich für das tolle Gespräche. Wir hören bestimmt von einander.
Geschrieben von Roland Kuntz am 12.01.2012 um 02:26:
Die beiden Beiratsmitglieder reisen ab
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