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Geschrieben von Jessica Mauerheim am 24.11.2014 um 17:58:

 

Ich werde das interessiert verfolgen.



Geschrieben von Helen Bont am 24.11.2014 um 23:46:

 

Ja, man wird schauen müssen, wie sich das Ganze weiter entwickelt.



Geschrieben von Jessica Mauerheim am 27.11.2014 um 15:28:

 

Haben sie vielleicht noch Fragen an uns, Frau Bont?smile



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 17:18:

 

Nun, da wäre zum Beispiel die Frage nach den außenpolitischen Vorstellungen der SLVP.



Geschrieben von Jessica Mauerheim am 27.11.2014 um 18:01:

 

Unsere außenpolitischen Vorstellungen gehen vollends konform den ihrigen, man wird zu keiner Zeit rege Beziehungen mit allen Nationen aufbauen können, man muss dort eindeutig Prioritäten setzen.



Geschrieben von Hans Truschke am 27.11.2014 um 20:07:

 

Hat sich zurückgelehnt, beugt sich aber nun nach vorne
Dem habe ich nichts hinzuzufügen, außer das die aktuellen Beziehungen zu Andro überhaupt nicht akzeptabel sind und hier DRINGEND nachgebessert werden muss.



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 21:52:

 

Zitat:
Original von Jessica Mauerheim
Unsere außenpolitischen Vorstellungen gehen vollends konform den ihrigen, man wird zu keiner Zeit rege Beziehungen mit allen Nationen aufbauen können, man muss dort eindeutig Prioritäten setzen.


Das freut mich zu hören. Ich bin der Überzeugung, dass ein außen- und sicherheitspolitischer Konsens notwendig ist, um die Demokratische Union nach außen hin handlungsfähig, berechenbar sowie glaub- und vertrauenswürdig zu halten.



Geschrieben von Jessica Mauerheim am 27.11.2014 um 21:57:

 

Exakt so ist es, denn nur so kann man Sicherheit und Frieden gewähren.



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 22:01:

 

Zitat:
Original von Hans Truschke
Hat sich zurückgelehnt, beugt sich aber nun nach vorne
Dem habe ich nichts hinzuzufügen, außer das die aktuellen Beziehungen zu Andro überhaupt nicht akzeptabel sind und hier DRINGEND nachgebessert werden muss.


Da gebe ich Ihnen recht: die Beziehungen zu Andro waren noch nie so schlecht wie derzeit. Und auch ich würde lieber heute als morgen nach Koskow fahren, um über eine Ausweitung und Vertiefung der Beziehungen zu reden.
Die von mir geführte Unionsregierung ist jedoch überzeugt, dass dies nicht möglich ist, solange Andro die Polkrise weiter am Köcheln hält. Zuletzt war die vernische Regierungschefin,Fraser, persönlich in Koskow, um einen Kompromiss auszuhandeln, was am Beharren der androischen Seite auf ihre Maximalpositionen scheiterte.
In der Hoffnung, dass man in Koskow umdenkt, hat die Unionsregierung auf die Umsetzung der weiteren Sanktionsstufen bislang verzichtet.
Insbesondere aber wenn ich bedenke, dass einer der bislang engsten Verbündeten Andros, nämlich Chinopien, sich ebenfalls gegen die androische Konfliktpolitik am Pol positioniert hat, wäre jetzt eine Apeasement-Politik verfehlt und ein falsches Signal.



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 22:29:

 

Zitat:
Original von Jessica Mauerheim
Exakt so ist es, denn nur so kann man Sicherheit und Frieden gewähren.


Ja. Insbesondere die Beziehungen zu unseren Nachbarstaaten möchte die KDU in der nächsten Legislaturperiode in den Mittelpunkt der Außenpolitik stellen sowie die weitere Konzeption der TRANORA und des IDF.



Geschrieben von Jessica Mauerheim am 27.11.2014 um 22:46:

 

Einen solchen Schritt würden wir auch einschlagen, schön zu hören, dass sich unsere Parteien in dieser Hinsicht verstehen.



Geschrieben von Helen Bont am 27.11.2014 um 23:09:

 

Das freut mich zu hören, Frau Mauerheim. smile


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