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Geschrieben von pjotr am 24.06.2009 um 17:25:
Vorstellung der Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten
In alphabetischer Reihenfolge darf sich nun erst Laird Glencairn vorstellen, danach Hajo Poppinga.
Im Anschluss daran startet eine allgemeine Fragegrunde.
Geschrieben von Laird Glencairn am 24.06.2009 um 17:54:
Da ich übersehen hatte, dass Herr Poppinga ebenfalls kandidiert, ziehe ich meine Bewerbung zurück.
Geschrieben von pjotr am 01.07.2009 um 18:17:
Herr Poppinga?
Geschrieben von Laird Glencairn am 01.07.2009 um 18:49:
Sollte er sich nicht bis zum Sonntag melden, werde ich doch kandidieren und am Montag mich vorstellen.
Geschrieben von pjotr am 07.07.2009 um 22:23:
Nu?
Geschrieben von Laird Glencairn am 08.07.2009 um 13:37:
Nun denn,
mein Name ist Dr. µjur Laird Glencairn, ich bin hansastanischer Staatsbürger, aber hatte auch schon einmal die damals ratelonische Staatsbürgerschaft inne. In diesem Lebensabschnitt habe ich an der Kamahamea Universität Rechtswissenschaften studiert und am 07.06.2005 das
Diplom und am 30.03.2006 den
Doktortitel erhalten. Themen der Diplom- bzw. Doktorarbeit waren
"Die Untersuchungshaft" und
„Verfahrensgrundsätze im Strafprozess“.
Ich habe bereits als Oberster Unionsanwalt gearbeitet und bin derzeit als Freier Anwalt und politischer Rechtsberater tätig.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, wenn Sie Fragen haben, dann fragen Sie einfach.
Geschrieben von pjotr am 08.07.2009 um 17:57:
Nun, gibt es denn noch fragen?
Geschrieben von Jebb Bongerton am 08.07.2009 um 18:02:
Was stellen Sie sich vor, als Vizepräsident der Anwaltskammer leisten zu können?
Geschrieben von Laird Glencairn am 08.07.2009 um 18:19:
Zunächst einmal müssen sich Präsident und Vizepräsident über eine gemeinsame Marschroute unterhalten. Dann hoffe ich, dass wir die Anwaltskammer endlich in der DU etablieren können. Hierfür stehe ich bereit. Was wir erreichen können wird sich zeigen.
Geschrieben von Jebb Bongerton am 08.07.2009 um 19:03:
Was könnten Sie sich da konkret vorstellen?
Geschrieben von Laird Glencairn am 17.07.2009 um 13:28:
Wichtig wären Richtlinien für unseren Berufsstand, dass man nicht mit "gekuften" Diplomen als Anwalt tätig werden kann. Vielleicht kann man auch die Anwaltskammer als rechtsberatendes Element in der Politik etablieren?
Es werden nach Abschluß der Wahlen Gespräche zu führen sein, auch die Ansichten des verantwortlichen Minister ist da selbstverständlich einzubeziehen.
Geschrieben von Hajo Poppinga am 17.07.2009 um 16:11:
Ich muß mich entschuldigen, ich hatte das übersehen. Aber mit Herrn Glancairn haben wir sicherlich einen geeignten Kandidaten.
Ablehnend stehe ich allerdings Ansichten gegenüber, die Anwaltskammer selbst als rechtsberatendes Element zu etablieren. Diese Leistung obliegt sicherlich zuvorderst den Rechtsanwälten?!
Geschrieben von pjotr am 18.07.2009 um 01:18:
| Zitat: |
Original von Hajo Poppinga
Ablehnend stehe ich allerdings Ansichten gegenüber, die Anwaltskammer selbst als rechtsberatendes Element zu etablieren. Diese Leistung obliegt sicherlich zuvorderst den Rechtsanwälten?! |
Mit dem Zusatz "in der Politik".
Ich werde die Abstimmung nun mal einleiten.
Geschrieben von Laird Glencairn am 20.07.2009 um 16:54:
Richtig, das sollte nur die Politik betreffen.
Darüberhinaus bin ich noch zu der Ansicht gekommen, dass die Anwaltskammer auf die Regierung einwirken sollte, dass nicht jeder x-beliebige vor Gericht als Rechtsanwalt/Verteidiger tätig werden sollte, sondern doe Qualifikation hierzu entsprechend nachzuweisen hat.
Geschrieben von Hajo Poppinga am 20.07.2009 um 18:27:
Das hatten wir ja schonmal - ist leider als unzulässig abgelehnt worden.
Geschrieben von pjotr am 20.07.2009 um 18:31:
Wir müssen halt eine verfassungsgemäße Regelung dafür finden.
Geschrieben von Laird Glencairn am 20.07.2009 um 18:31:
Dann muss man es noch einmal versuchen.
Geschrieben von Jebb Bongerton am 20.07.2009 um 18:42:
Die Anwaltskammer könnte dafür ein Qualitätsprädikat ausstellen. Zwar könnte da noch jeder vor den Gerichten praktizieren, jedoch garantiert dann die Anwaltskammer für einen gewissen Standard in der gerichtlichen Vertretung. Dazu müsste diese Organisation hier natürlich ihren Einfluss geltend machen.
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