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Geschrieben von Miranda Marina Daldrup am 16.08.2013 um 17:24:

  UDAG: Nächste Unionsregierung muss Förderagentur mit Leben füllen



Pressemitteilung
Nächste Unionsregierung muss Förderagentur mit Leben füllen

Deutliche Erwartungen formuliert die Präsidentin des Unionsverbandes der Arbeitgeber an die neue Unionsregierung, Miranda Marina von Daldrup: „Die Unionsförderagentur darf nicht nur auf dem Papier stehen. Die Unionsregierung muss dieses Instrument zur gezielten Wirtschaftsförderung endlich einrichten.“ Sie forderte gleichsam, dass die UDAG am Prozess der Erstellung der Förderrichtlinien beteiligt wird.

Das Unionsfördergesetz sei bereits vor über sechs Jahren verabschiedet worden. Seitdem habe sich allerdings nichts getan. „22 Unionskabinette sind untätig geblieben, obwohl der Gesetzgeber einen eindeutigen Handlungsauftrag per Gesetz gegeben“, mahnt die Arbeitgeberpräsidentin endlich zum Handeln.



Geschrieben von Maria-Zeh Ravdez am 17.08.2013 um 22:51:

  RE: UDAG: Nächste Unionsregierung muss Förderagentur mit Leben füllen

Wenn seit 6 Jahren da nichts geschehen ist, stellt das meine Meinung die Existenzberechtigung einer solchen Agentur in Frage. Vielleicht sollte man die Agentur einfach abschaffen und Steuergelder sparen.



Geschrieben von Miranda Marina Daldrup am 17.08.2013 um 23:43:

  RE: UDAG: Nächste Unionsregierung muss Förderagentur mit Leben füllen

Zitat:
Original von Maria-Zeh Ravdez
Wenn seit 6 Jahren da nichts geschehen ist, stellt das meine Meinung die Existenzberechtigung einer solchen Agentur in Frage. Vielleicht sollte man die Agentur einfach abschaffen und Steuergelder sparen.

Werte Frau Ravdez, der Knackpunkt ist nur, die Agentur besteht per Gesetz, tatsächlich eingerichtet wurde sie noch nicht. Ergo können Sie sie weder abschaffen noch an einem solchen Vorgehen Steuern sparen. Es ist nicht so, dass die Unionsförderagentur seitens der Wirtschaft nicht angenommen wird. Sie existiert derzeit nur auf dem Papier.



Geschrieben von Annelie Gatineau am 18.08.2013 um 09:37:

 

Ein berechtigtes Anliegen der Wirtschaft. Die Union sollte das Versprechen, dass sie vor sechs Jahren gegeben hat, endlich einlösen. Es können nicht nur die Länder die Wirtschaft fördern.



Geschrieben von Miranda Marina Daldrup am 31.08.2013 um 17:23:

 

Nicht einmal eine Reaktion der jetzigen Unionsregierung. Wie hält es denn der Wirtschaftsminister Trautmann zum Thema?



Geschrieben von Rovan Trautmann am 02.09.2013 um 14:23:

 

Vielen Dank Frau Daldrup, dass sie in ihrer Funktion als Präsidentin der UDAG die Thematik der Wirtschaftsförderung aufgegriffen haben und nochmals betonen, dass seitens der Wirtschaft tatsächlich noch ein Bedarf hinsichtlich der Agentur besteht.
Sie stoßen in meiner Funktion als Wirtschaftsminister auf offene Ohren, damit die Unionsförderagentur nun tatsächlich ins Leben gerufen wird.
Da die Agentur dem Kanzleramt untersteht, werde ich in einer der nächsten Sitzungen mit der Kanzlerin die Thematik besprechen.
Frau Präsidentin ich lade sie als Vertreterin der Sozialpartner der Arbeitegeber auch gerne zu einem informellen Gespräch ein, um weitre Anliegen der Arbeitgeber zu besprechen.



Geschrieben von Miranda Marina Daldrup am 02.09.2013 um 14:26:

 

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich bin für Terminvorschläge offen.



Geschrieben von Miranda Marina Daldrup am 15.02.2014 um 19:11:

 

Zitat:
Original von Rovan Trautmann
Vielen Dank Frau Daldrup, dass sie in ihrer Funktion als Präsidentin der UDAG die Thematik der Wirtschaftsförderung aufgegriffen haben und nochmals betonen, dass seitens der Wirtschaft tatsächlich noch ein Bedarf hinsichtlich der Agentur besteht.
Sie stoßen in meiner Funktion als Wirtschaftsminister auf offene Ohren, damit die Unionsförderagentur nun tatsächlich ins Leben gerufen wird.
Da die Agentur dem Kanzleramt untersteht, werde ich in einer der nächsten Sitzungen mit der Kanzlerin die Thematik besprechen.
Frau Präsidentin ich lade sie als Vertreterin der Sozialpartner der Arbeitegeber auch gerne zu einem informellen Gespräch ein, um weitre Anliegen der Arbeitgeber zu besprechen.

Herr Trautmann, Sie sind ja noch/wieder im Amt. Wie schaut es mit dem gemeinsamen Vorhaben aus?


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